blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

Sonntag, 10. November 2013

Herbstspuren vor dem ersten Schnee


Nun ist er heute in unserer Region gefallen, der erste Schnee. Auf dem Fichtelberg überzuckerte er am Nachmittag die Hänge und Ski-Pisten. Bis er zu uns ins Tiefland gelangt, wird noch einige Zeit vergehen. Doch eines Morgens werden wir erwachen und alles um uns herum ist weiß. Indem er seine weiße Spur hinterlässt, verwäscht er die Spuren des Herbstes.


Dann sind diese Birnen "Zuckerbirnen" und ...



.... ja und diese Spuren werden mit frischem Schnee oder mit Eis ausgefüllt sein..


Über Schnee kann ein Schmetterling nicht urteilen.
(Chinesisches Sprichwort)

Kommentare:

schöngeist for two hat gesagt…

so siehts aus beim feuchten Herbstwetter und imme rnoch was buntes auffindbar!
Mal gespannt ob es diese Woche schneit bei euch!
Ein tolles Headerbild hast du!
Guten Start in die neue Novemberwoche!
Lieben Gruss Elke

Gert Jan Hermus hat gesagt…

This is very intriguing. I wonder what happened there ;-)

Salute from the Netherlands,
http://dzjiedzjee.blogspot.com

Christa J. hat gesagt…

Lass die weiße Pracht noch ein wenig, wo sie ist, ganz weit oben in den Wolken.
Wir wollen noch ein wenig Herbstpracht genießen. Wir hatten heute noch mal richtiges Bilderbuchwetter und ich machte am Mittag einen Spaziergang durch den Wald, es war einfach traumhaft. :-)

Aber nicht weniger traumhaft sind deine Spuren, nein, nicht im Sand, aber hier auf dem Blog.
Die Fotos sprechen für sich und wie immer, wundervoll eingebettet in poetischen Zeilen, einfach eben Egbertmäßig. :-)

Liebe Grüße und hab eine ganz tolle neue Woche
Christa

Lemmie hat gesagt…

Hallo Egbert!
War es bei euch in letzter Zeit so trocken, dass die Erde aufgesprungen ist?
Lieben Gruß
Lemmie

Elisabeth Palzkill hat gesagt…

Lieber Egbert,

ich hoffe und wünsche, dass der
Schnee uns noch verschont.

Einen guten Abend wünscht dir
Elisabeth

Egbert Büschel hat gesagt…

@ Lemmie,
das ganze Gegenteil trifft zu. Durch starke Regenfälle spülte das Wasser Erde eines Feldes in den Graben. In diesen Matsch fiel das Obst hinein und beim weiteren Trocknungsprozess traten die Risse im Boden auf.

egbert