blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

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Dienstag, 3. Dezember 2013

die Punktlandung im dritten Fenster


Er hat sich eine regelrechte Punktlandung geleistet, der allgegenwärtige Weihnachtsmann. Von der Spitze dieses kleinen Häuschens schaut er auf die Besucher des Striezelmarktes herab und in die Fenster der Hotelgäste hinein.

Weihnachtsgeschichte, Weihnachtsgeschichten ---- im 3. Fenster des Adventskalenders 2013


Was werden die Besucher und Gäste neben den schönen Erinnerungen mit heim nehmen? Einen Dresdner Christstollen, einen Schwibbogen, einen geschnitzten Bergmann oder einen gedrechselten Nussknacker? Vielleicht dreht sich demnächst daheim in der guten Stube eine echt erzgebirgische Pyramide oder schnattert auf erzgebirgisch die aus dem 2. Kalenderfenster schon bekannte Weihnachtsgans Auguste doch noch weiter? Wer weiß, wer weiß, denn nicht umsonst singt man jetzt: So viel Heimlichkeit, in der Weihnachtszeit!
  
erzgebirgische Holzkunst von Björn Köhler aus Eppendorf/Sachs.


So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!
Meine Puppen sind verschwunden,
hab nicht mal den Bär gefunden.
So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!

So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!
Hansels Eisenbahn ist weg,
steht nicht mehr am alten Fleck.
So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!

So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!
In der Küche riecht es lecker,
ähnlich wie beim Zuckerbäcker.
So viel Heimlichkeit,
in der Weihnachtszeit!

(dieses deutsche Weihnachtslied komponierte die Musikpädagogin Lotte Schuffenhauer 
Anfang der 1960' Jahre)

magst du es hören, dann klicke jetzt HIER!


Kommentare:

Babs Helferich hat gesagt…

:) :) :)
Liebe Grüsse Babs

Christa J. hat gesagt…

Du hast dir wirklich etwas ganz Tolles für deinen Adventskalender ausgedacht mit den Fensterchen rund um Dresden, den reizenden Figuren und hier stimmst du uns total weihnachtlich ein mit diesen wundervollen Lied und deiner Geschichte dazu! Vielen Dank, lieber Egbert.

Liebe Grüße und einen schönen Tag für dich
Christa

moni hat gesagt…

Wunderschön, lieber Egbert,
der Weihnachtsmann sieht aus, als ob er sich als Streetdancer versucht und die beiden Holzfiguren sind so lieb, die hätte ich sicher gleich mal mit nach Hause genommen!
Bei dem Gedicht werden Erinnerungen wach. Früher war es eben ein wenig heimlicher und nicht so "zielgerichtet" (Wunschzettel mit akribisch verzeichneten Links dazu!!!)mit den Wünschen, gell.
Liebe Grüße
moni

Bente hat gesagt…

Schnitzereien aus dem Erzgebirge sind wirklich etwas ganz besonderes.

Die Gans im Würgegriff *tzz*, der Typ mit Axt und geklautem Baum ist auch toll - und ausverkauft.
Die Adresse merke ich mir - Danke.

Liebe Grüße - Monika mit Bente

Lebenszeit hat gesagt…

Wenn ich in Dresden zu Besuch wäre, würde ich neben den schönen Eindrücken auf jeden Fall einen echten Dresdener Christstollen, einen Schwibbogen und den Nussknacker mitnehmen. Und den Weihnachtsmann würde ich natürlich nicht in mein Hotelfenster schauen lassen ;-))
Liebe Grüße
Rita

Lemmie hat gesagt…

Hallo Egbert!
Von Verwandten meines Mannes aus dem ehemaligen Ostdeutschland bekamen wir vor Jahren einen Nußknacker geschenkt. Er steht immer noch bei uns.
Lieben Gruß
Lemmie