blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

Freitag, 31. Januar 2014

Charlotte ist nun ein Jahr alt



Einige Tage gingen voller blog-Ruhe so vor sich hin. Denn nicht umsonst nahm ich mir zum Jahresbeginn vor, mit mehr Ruhe und Gelassenheit durch das neue Jahr zu gehen. Gestern stand dann für die ganze Familie ein großer Termin an.

Charlotte feierte ihren 1. Geburtstag!

Dazu reisten wir in die Oberlausitz, in den schönen, winterlich grüßenden Ort Jonsdorf.



Im Sommer vor 35 Jahren feierten wir beide in diesem Restaurant von Jonsdorf unsere Hochzeit. Heute beherbergt das alte Umgebindehaus ein feines Hotel.


Damals sah es natürlich etwas anders aus und für den Tag unserer Hochzeit stellte der Wirt die Tische zu einer langen Tafel zusammen.


Bei unserer Eheschließung dachten wir noch nicht daran, dass wir einmal einen Sohn haben werden, der bis an die Decke hinauf wachsen würde,
unser Martin.


Doch es gab ja einen ganz anderen Grund für unser Zusammentreffen und hier sind die beiden wichtigen Damen des Tages,
unsere Tochter Jenny, die vor einem Jahr ihre Tochter Charlotte zur Welt brachte. 


Wir konnten uns noch an so viele Dinge dieses wichtigen Tages vor einem Jahr erinnern. Daran, dass die baldige Oma über die Autobahn von Dresden nach Görlitz "flog", damit sie mit dem Papa der Lotte gemeinsam bei der Geburt dabei sein konnte.
Ein Jahr später saust Ina mit Lotte auf einem echten DDR Holzroller durch die Gastwirtschaft.


Seht ihr mich alle? Heute habe ich das Ruder (ach neh, den Lenker) fest in der Hand.



Sonntag, 26. Januar 2014

die Kälte erinnert an einen richtigen Winter


Mich selbst erinnert die Kälte in diesen Tagen an einen richtigen Winter mit ganz viel Schnee. Die Sonne und der blaue Himmel lockten uns schon vor dem Mittagessen hinaus in die klare Luft und ich möchte euch auf unserer Tour mitnehmen, ihr steigt bitte hier ein und wir zwei gehen zu Fuß einmal rund um die Teiche und das Schloss:

auf geht es zur kleinen Rundreise um das Moritzburger Jagdschloss

Auf unserer Wandertour rund um das Jagdschloss von Moritzburg entdeckten wir einige Spuren vom diesjährigen Schnee. Alle meine langjährigen Mitgucker, Mitschreiber und Besucher meiner Fotoseiten kennen solche Fotos schon. Wer die Bilder noch nicht sehen konnte, dem biete ich einen Vergleich mit dem Februar 2012 an (hier geht's zum Angucken):

Nordblick auf das Schloss aus Richtung des Parkplatzes über die Meißner Straße hinweg

Wir beginnen unsere Wanderung rund um das Schloss in Richtung Westen. Da das Wasser des Teiches nach dem alljährlichen Fischzug fast vollständig abgelassen worden ist, konnte sich rasch eine Eisschicht bilden.


Das Eis auf der westlichen Seite des Schlosses lockte ledlich einen Schlittschuhläufer zur schnellen Fahrt auf den glänzenden Kufen. Vielleicht sind es auch die vielen Verbotsschilder gewesen, die mit ihren Gefahrenhinweisen das Betreten verhinderten.
... und das ist der Blick von heute aus Richtung West

der Blick über den Teich auf das Schloss aus Richtung West

Für die aufmerksamen Besucher des jährlichen Fischzuges im Herbst sollte dieser Blick kein unbekannter sein. Diese Spur auf dem Eis zeigt den Verlauf des Kanals unter dem Eis und deutet auf das vorhandene tiefere Wasser hin.


Für mich ist das eine Art Tom Sawyers Blick, doch die scheinbare Insel links ist in Wahrheit gar keine.


Die Lichtverhältnisse deuten darauf hin, dass diese Ansicht fast genau aus Richtung Süd 'geschossen' wurde.

mit der Allee links im Bild verläuft die Süd-Achse zum Schloss

Dieser Blick durch das Sandstein"fenster" des Künstlers animiert mich  bei jedem Besuch zu einem weiteren Foto.


Dieser 'Schlängelweg' hin zum Schloss offenbart den Ostblick auf das Jagdschloss von Moritzburg. Auch bei ihm handelt es sich um einen Kanal, über den man für das Abfischen das Wasser des Teiches ablässt.


An dieser Stelle des Teichs tummelten sich zahlreiche Menschen, die sich am Eislaufen und den Eisläufern erfreuten, die Eishockey spielten oder die Punkte zählten oder die über das Eis laufenden Besucher nutzen diese Abkürzung, weil es doch richtig kalt gewesen ist.


Bis die Autofahrer dem blauen Schild links gegenüber dem sonnenbeschienenen Schloss den Vorzug geben werden, dauert es noch einige Wochen. Doch dann zieht es sie auch wieder hinaus auf den Campingplatz von Bad Sonnenland.



So, das soll es für heute mit Minustemperaturen, mit ganz viel Sonnenschein und blauem Himmel aus Moritzburg gewesen sein. 

... und mit diesem Bild findet unsere Tour rund um das Jagdschloss von Moritzburg ihr Ende





Donnerstag, 23. Januar 2014

2014 noch so ein Winter, wie es der 2007'er war?



Den Winterrückblick beginne ich abermals mit dem Foto eines interessanten Schildes. Auf diesem Weg spazierte ich schon zu jeder Jahreszeit entlang. Wie mag es wohl 7 Jahre später dort aussehen?



Unglaublich erscheint selbst mir und heute, dass ich diese folgenden Motive mitten im Februar 2007 fotografieren durfte. Nicht nur, dass die Schneeglöckchen schon in voller Blüte standen, nein, sogar die ersten Schmetterlinge hatten sich zum Nektar Labsal aufgemacht.

Fotos aufgenommen am 18. Februar 2007



Mit diesem Wegweiser endet mein Rückblick auf gewesene Zeiten im schönen Schwabenland.

Mittwoch, 22. Januar 2014

die andere Seite des Regenbogens


Heute zeige ich ein weiteres Schild aus meiner schwäbischen Zeit. Ob der Umgang der Anwohner mit diesem Schild typisch für das Zusammenleben der Menschen im Schwarzwald ist? Ich vermag es nicht zu bestätigen und kennenlernen durfte ich es in den Jahren ganz anders. 



Anschließend an das Wasserthema von gestern, befasse ich mich heute noch einmal mit diesem kühlen, diesem klaren und vor allem mit diesem sauberen Nass. Denn dieses saubere Wasser ist die Gewähr für eine Regenbogengeschichte der anderen Art.



 Heute steht der Regenbogen nicht am Himmel, nein, das Regenbogenschimmern schwimmt im Wasser als quirliger Fisch, die Regenbogenforelle. Darüber hinaus lernte ich den Geschmack der anderen Fische auch schätzen, die Lachsforelle, den Karpfen und die klassische Bachforelle. Mhm.....







Dienstag, 21. Januar 2014

nach der Schneeschmelze, damals im Schwarzwald


Ursprünglich bezieht sich der Begriff 'Schwallwasser' auf die Flößerei. Erst staute man einst Wasser an, um anschließend mit diesem angestauten Wasser über das Bachbett Bäume oder Baumstücken talwärts zu transportieren. 
Das Schild am Handlauf des kleinen Brückleins bezieht sich auf die reißende Kraft von plötzlichen Wassermengen, die sich zumeist im Frühjahr bei der Schneeschmelze bilden können. Aber keine Angst, es wird keine Schwallwasser Gefahr geben und ihr könnt ganz in Ruhe über die Wasserfotos schauen. Noch so ein Stück aus meiner Schwarzwalderinnerung.....







Auch wenn es heute in Dresden Schnee gab, so wird dieser ebenso dahin schmelzen und dahin fließen.
Meine Gedanken eilen zu Smetana und seiner Moldau.....

Montag, 20. Januar 2014

Erinnerungen an Schwaben


Erinnerungen an das Schwabenländle......
Im blog von Waldameise fand ich wunderbare Waldgeheimnisse, die mich an die vielen Spaziergänge im Eyachtal ganz in der Nähe von Dobel erinnern ließen. Anschließend kramte ich ein wenig im Archiv und schon tauchten weitere Erinnerungen auf.
Zum Beispiel die, vom allwöchentlichen Donnerstagtreffen beim Adam in Ersingen mit original schwäbischem Abendbrot und dem anschließenden Kartenspiel am Stammtisch....


.... an die Sprache, die Mundart und viele liebe Menschen, die diese sprachen.


Davon, dass es auch im Schwarzwald einst tiefverschneite Winterwälder gab, zeugt noch heute dieses Warnschild am Parkplatz der Gaststätte.


3 weitere Zeitzeugen aus dem Eyachtal im Schwarzwald


historische Wegweiser


und Wegweiser im Wald. Mal sehen, wie die Reise weiter verlaufen wird.


Samstag, 18. Januar 2014

über die Skyline der sächsischen Schweiz



bei diesem Blick in die sächsische Schweiz hinein entsteht bei mir immer wieder ein Eindruck vom Grand Canyon



auch in schwarz-weiß macht das sächsische Grand Canyon einen sehenswerten Eindruck

klein...
kleiner...
am kleinsten....


PS: meine Kamera bedarf wieder einmal einer gründlichen Reinigung, sorry für die Flecken.

Freitag, 17. Januar 2014

ich mag Holz


ich mag Holz sehr, als Baustoff, als fertige Möbel, als Bretterstapel in der Scheune, gespaltenes Holz für den Ofen und den Kamin, Holz für Dekorationen, doch besonders gerne das Holz, so wie es gewachsen ist.


laubloses Gestrüpp ist lautloses Holz



 wenn das Wachstum endet, endet nicht das Leben, dann kommen die kleinen Krabbelkäfer...



im Alter entpuppen sich wunderbare Formen, auch beim Holz



sogar die Goldwäscher benötigen das schnöde Holz, bevor sie sich ihrem glänzenden Reichtum zuwenden




Donnerstag, 16. Januar 2014

bald ist es wieder soweit, der Semperopernball


Am 7. Februar 2014 findet der Semperopernball wieder statt und
an vielen Plätzen der Stadt werden heute schon die Bewohner und Gäste festlich eingestimmt.



... und das waren die Gedanken zum Semperopernball in 2013 :
(Klick)