blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

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Dienstag, 29. Juli 2014

unser Ferienkind ist am Montag angekommen



das werden tolle 3 Wochen, ich schnipse nur einmal mit der großen Fußzehe
und schon geht die Post ab.....



In meiner Badewanne bin ich Kapitän
kann mit dem Seifennäpfchen - Dampfer spielen.
In meiner Badewanne ist es wunderschön
da fang ich an die Meere auf zu wühlen.
Ich fühle mich als Mann der Tat
und drehe an dem Wasserhahn.
Ich bin ein wilder Seepirat
auf weitem Ozean.

In meiner Badewanne kann mir nichts geschehn
und wenn die großen Wellen mich umspülen,
dann können sie mich einmal restlos glücklich sehn.
Als Kapitän, ach ist das schön!
In meiner Badewanne bin ich Kapitän,
auch ist das schön als Kapitän!
AHOI!


>>>>>>>>> UND HIER GIBT ES DIE MUSIK ZUM LIED: bitte anklicken

Mittwoch, 23. Juli 2014

Görlitz Impressionen rund um die 30



Heute reisten wir in der Mittagsstunde zu unsere Tochter nach Görlitz,
der Grund liegt genau 30 Jahre zurück.....


Neben Blumen und bunten Geschenkkartons brachten wir viele liebe Grüße mit.


Nach unserem gemeinsamen Kaffee mit Torte in einem neu eröffneten Cafe im Zentrum der Filmstadt Görlitz spazierten wir durch die liebevoll gestalteten Parks der Stadt und Lotte überhäufte ihre Mama mit Blumen.




Montag, 16. Juni 2014

16. Juni 2014, nicht auf die lange Bankschieben


An diesem 16 Juni 2014 gibt es viele Gründe (und Ergebnisse), um nichts auf die lange Bank zu schieben.
Bei uns sind es heute 35 Gründe und darauf stoßen wir an....



Samstag, 10. Mai 2014

Eisheilige?


Eisheilige, was ist das? Bei mir hat das Gärtnerinnen Jahr schon absolut begonnen. 

heute gibt es 2x Inas Fotos mit ihrem Lieblingsmotiv zu sehen

.... und dieser Gruß geht ganz besonders an die Tante Antje in Cottbus.


Freitag, 11. April 2014

Freitag ist in Dresden Wochenmarktzeit


Nachdem Lotte vorgestern ihre Großeltern mit Schnupfen und Husten in Trapp hielt, geht es der kleinen Maus heute wieder sehr gut. Voller Appetit holte sie beim ersten und beim, von ihr eingelegten, zweiten Frühstück alles nach, was kulinarisch auf der Strecke geblieben ist. Später auf dem Wochenmarkt kauft die kleine Köchin mit ihrer Oma ein, was zu einer zünftigen und kräftigenden Hühnerbrühe im Haushalt noch fehlt. 
Vom Marktbesuch zurückgekehrt, musste es ganz schnell gehen. Lotte ermüdete beim Laufen sehr, dann der groooße Hunger und was alles noch so stören kann. Deshalb zauberte die Oma Muscheln mit Tomatensoße. Mhm, das schmeckte wieder lecker und ich habe den Teller mit meinem Löffel fast allein leer geräumt. Sieht man doch, oder....
Die Christa wollte mich gern beim Heidelbeeren Essen sehen, das ging nicht, weil der Opa alleine mit mir war. Dafür gibt es jetzt Tomatenfotos von mir zu sehen. Sieht im Prinzip nicht anders aus, nur der rote Mund ist blau gewesen. Dann versprach der Opa meiner Mama am Telefon, mir eine neue, weiße Strickjacke zu kaufen. Die bisherige verfügt nun über eine Art blaues "Natur"muster. Er hatte nämlich das Lätzchen vergessen. Selber schuld.........




Ups, der Paparazzo ist ja wieder da. Nun ist endgültig Schluß mit dieser Knipserei. Jetzt gehe ich schlafen. Bis denne......




Mittwoch, 9. April 2014

der Frühling 2014 trägt heute seinen Aprilmantel


Der Frühling legt eine Pause ein. Darf er auch, denn nach all dem schönen Sonnenschein verdient er sich nun ein kurzes Luftholen. Die Tropfen fallen vom Himmel auf einen durstigen Boden. Nach jedem Schauer habe ich den Eindruck, die Blätter an den Bäumen und Sträuchern sind schon wieder ein Stück gewachsen.
Egal welches Wetter wir für die nächsten 5 Tage bekommen, bei uns herrscht Sonnenschein. 

Begrüßungsblumen im Lotte-Zimmer sagen freundlich: 'HALLO Lotte', sei 'herzlich Willkommen'


Unser kleiner Sonnenschein Lotte nimmt sich wieder einmal eine Auszeit von den Eltern. Christa vom rot-weiß :) liebenden Christas-hobby-blog wird ahnen, was der Grund der Elternreise nach Bayern ist. In dieser Zeit möchte Charlotte ihren Großeltern gern zeigen, was sie schon alles dazu gelernt hat......


Das Essen mit Gabel und Löffel gehört zum Bespiel dazu. Damit das gut gelingen kann, kaufte die Uroma Sigrid der Lotte ein eigenes Besteck.
Mit der Gabel anpieksen klappt schon recht gut und der Löffel trifft immer öfter den kleinen Mund...

das heutige Mittagessen für Charlotte: ein Hefekloß mit brauner Butter und Heidelbeerkompott 


Lotte schickt allen Mitguckern und Mitschreibern einen blumigen Gruß in den Tag hinein.



Mittwoch, 12. März 2014

Lotte kann jetzt auch durch Dresden laufen


Hallo blog-Welt, während meine Eltern einen Abend in München in einem großen Kessel gemeinsam mit 68.000 anderen Menschen zubringen wollten und zusehen, wie sich 22 erwachsene Kerle um einen einzigen Ball streiten, nahm ich mir eine Auszeit vom Leben an der schlesischen Neiße Grenze
und flüstere zu euch aus dem Gras.....
Was soll ich euch von mir und den drei Tagen bei Oma und Opa berichten? Das ich jetzt über einen eigenen PKW verfüge, seht ihr ja selbst und so lange mich jemand an der grünen Leine hinter sich her zieht, benötige ich auch keinen Boxenstopp an der Tankstelle. .... und zieht mich mal keiner mehr, dann laufe ich auf meinen beiden Beinen, denn alleine laufen kann ich mittlerweile auch schon ....


Außerdem hatte ich die beiden O's wieder perfekt im Griff.....



Freitag, 31. Januar 2014

Charlotte ist nun ein Jahr alt



Einige Tage gingen voller blog-Ruhe so vor sich hin. Denn nicht umsonst nahm ich mir zum Jahresbeginn vor, mit mehr Ruhe und Gelassenheit durch das neue Jahr zu gehen. Gestern stand dann für die ganze Familie ein großer Termin an.

Charlotte feierte ihren 1. Geburtstag!

Dazu reisten wir in die Oberlausitz, in den schönen, winterlich grüßenden Ort Jonsdorf.



Im Sommer vor 35 Jahren feierten wir beide in diesem Restaurant von Jonsdorf unsere Hochzeit. Heute beherbergt das alte Umgebindehaus ein feines Hotel.


Damals sah es natürlich etwas anders aus und für den Tag unserer Hochzeit stellte der Wirt die Tische zu einer langen Tafel zusammen.


Bei unserer Eheschließung dachten wir noch nicht daran, dass wir einmal einen Sohn haben werden, der bis an die Decke hinauf wachsen würde,
unser Martin.


Doch es gab ja einen ganz anderen Grund für unser Zusammentreffen und hier sind die beiden wichtigen Damen des Tages,
unsere Tochter Jenny, die vor einem Jahr ihre Tochter Charlotte zur Welt brachte. 


Wir konnten uns noch an so viele Dinge dieses wichtigen Tages vor einem Jahr erinnern. Daran, dass die baldige Oma über die Autobahn von Dresden nach Görlitz "flog", damit sie mit dem Papa der Lotte gemeinsam bei der Geburt dabei sein konnte.
Ein Jahr später saust Ina mit Lotte auf einem echten DDR Holzroller durch die Gastwirtschaft.


Seht ihr mich alle? Heute habe ich das Ruder (ach neh, den Lenker) fest in der Hand.



Sonntag, 12. Januar 2014

Mit der Bimmelbahn durch den Märchenwald

Am Beginn der hinter uns liegenden Woche wussten wir beide selbst noch nicht, dass dies ein märchenhaftes Wochenende werden sollte. Nachdem wir schon gestern ein Stück des Märchenwaldes entdecken durften, ging es heute mit der Dampflok wieder in die Märchenwelt hinein. Doch zurück zum Anfang und immer der Reihe nach......


Trotz des blauen Himmels mit einer den Blick versüßenden Schicht schattierender Wolken verspürte ich keine intensive Lust auf Sonntagsabenteuer. Aber Ina schaffte es wie immer, mich hinaus in die frischluftige Welt zu ziehen. Die späte Mittagssonne locke mit ihrem goldenen Schein wie die Hexe mit ihren Pfefferkuchendach die Kinder. Doch der kalte Nordwind ließ uns frösteln und die Mütze noch tiefer ins Gesicht ziehen...


So müsste sich Gerda gefühlt haben, als sie ihren Kai aus der kalten Umarmung der Schneekönigin retten wollte. Ist der Großteich am Leuchtturm von Moritzburg schon die Grenze zu ihrem Reich? Beginnt hinter den Wellen des Großteichs das weiße, kalte Reich?


Wohl nicht, denn die Welt blieb weiterhin coloriert und in der Ferne entdeckten wir ein Schlösschen.


Auf unserem langen Weg schritten wir auf einem Grad zwischen Himmel und Erde.....


Seltsame Wesen grüßten uns und wiesen uns den weiteren Weg....


Bis wir gegenüber des roten Leuchtturms am Ufer des See's einen magischen Ring aus Holz fanden....


Im nächsten Augenblick vernahmen wir ein lautes Rascheln und wir spürten, wie jemand wild durch das wintertrockene Schilf in den schützenden Wald hinein floh.....


Leider erfuhren wir nicht, wie die Geschichte weiter gegangen wäre. Der Märchenerzähler hatte schon lange sein dickes Buch zugeschlagen, seinen Märchenerzählerplatz am Ufer verlassen und saß nun daheim bei einer wärmenden, heißen Tasse Kaffee und aß leckeren Kuchen......


Was lehrt uns dieser Ausflug? Nicht jedes Märchen besitzt ein glückliches Ende und manches Mal sind Träume wie Schäume.....


Bevor wir in den bereitstehenden Waggon der Schmalspurbahn für die Heimfahrt stiegen.....


.... fanden wir dieses märchenhafte, vertrocknete Blatt. Leider ließ sich die Inschrift nicht lesen und deshalb packten wir es vorsichtig ein, um dessen Zeichen daheim beim einer wärmenden Tasse Kaffee und bei einem köstlichen Stück Kuchen zu entschlüsseln. Möglich, dass wir mit ihm den Schlüssel für eine neue Geschichte fanden.



Samstag, 4. Januar 2014

vom Mutterglück




vom Mutterglück und vom Großmutterglück





Mutterglück

Seht das Kind, das holde, seht,
wie`s auf schwachen Füßchen steht,
in dem Arm der Mutter hangt,
fröhlich hin und her verlangt.

Seht, wie hastig drängt es sich —
locken dort die Hände dich?
Locken Kuß und Schmeichelwort?
Magst dich von der Mutter fort?

O, es ist so furchtsam nicht,
auf des Schwesterchens Gesicht
setzt es keck sein Händchen drauf,
greift ins Haar und hält sich auf.

Feuchten Auges schaut sie hin
auf den holden Kindersinn —
weine, reinsten Glückes froh,
Mutter, weine immer so!

Wie im Herbst die Rebe quillt
und den Drang des Glückes stillt,
so durchdrängt die Mutterbrust
Glückes übervolle Lust.

Doppelt sahst du dich erstehn,
junges Weib, noch hold und schön;
kaum dem eignen Lenz entflohn,
siehst du neuen Frühling schon.

Hast du je solch Glück gedacht,
fröhlich, kindlich, unbedacht?
Glück, wie kannst du größer sein,
solch ein liebes Kind ward dein!

Wie es lächelt! Winkt dir nicht
durch dies Lächeln sein Gesicht?
Liebe lacht so hell dich an
und ein vielgeliebter Mann.

Zeit entflieht mit raschem Schritt,
Lenz und Jugend fliehen mit,
und der schöne Stern verging,
dessen Schimmer dich umfing.

Aber nein, er bleibt nicht fern,
sieh, er kommt als Morgenstern,
sieh, in deines Kindes Blick
leuchtet heller noch sein Glück!

Hermann Kletke (1813-1886)


Donnerstag, 24. Oktober 2013

Besuch aus Saurat in Frankreich


Heute schreiben wir den 24.10.2013 und es ist für uns ein ganz besonderer Tag geworden. Nicht weil wir in genau 2 Monaten den Heiligen Abend feiern werden. Nein, daran dachten wir erst viel später. Heute trafen wir uns mit Bea aus den Pyrenäen und ihre Tochter Maribél. Um 10.00 Uhr wollten wir uns am Goldenen Reiter in Dresden treffen und wir drei, unsere Lotte ist nämlich wieder einmal zu Besuch, sind auch fast pünktlich gewesen. Nun konnte es also beginnen, das Blogger Treffen in Dresden.
Wo brach das Eis schneller, bei den Erwachsenen oder bei den Kindern? Die große Maribél übergab der kleinen Lotte ihr mitgebrachtes Geschenk und die Freude darüber war riesengroß. 

zwei Prinzessinnen, ein goldenes Blatt, ein goldener Reiter und die kleine Raupe aus dem Buchgeschenk


Während es sich die Erwachsenen bei Milchkaffee und Keksen gut gehen ließen, tauschten die beiden Mädchen ihre Erfahrungen aus. Ob das Leben mit den Eltern und den Großeltern im Mittelpunkt stand, entzog sich unserer Kenntnis und unserem Verständnis, schließlich sprechen Ina und ich (leider) nicht die französische Sprache.

Der Spaziergang stromaufwärts an der Elbe entlang bot die Möglichkeit, vieles von dem zu erfragen, wofür der öffentliche blog keinen Spielraum lässt. So verstrichen die Minuten wie Sekunden und die Zeit war leider viel zu schnell vorbei.

Dresden am 24.10.2013 bei 21 Grad


 

Wir hoffen, dass sich die beiden Mädchen, von unserem Treffen und den vielen Erlebnissen ermattet, ganz schnell erholen und uns den Mittagsschlaf im Kinderwagen nachsehen. Liebe Bea und liebe Maribél habt Dank für die schöne Zeit mit euch. Wir wünschen euch eine gute Heimfahrt und eine gesunde Ankunft daheim bei euren Lieben.

Samstag, 5. Oktober 2013

Küßchenlied für unsere Charlotte


unsere kleine Besucherin kann nun schon sitzen und krabbelt seit letzter Woche auf dem Teppich....



Küßchenlied
(aus: Der Traumzauberbaum).


... und wer das Lied von der Lütten gesungen nun hören möchte, klickt einfach HIER hin.

Dienstag, 17. September 2013

ein verwunschener Flecken Erde


Schaut das nicht idyllisch aus? Das kleine, versteckte Tor aus Holz ist in diesem Jahr so schön zugewachsen und es unterstreicht mit dem vielen Grün den verwunschenen Charakter dieses schönen Flecken heimischer Erde. Hinter dem Tor wohnt und lebt unser Nachbar Martin mit seinem dreijährigen Sohn und dessen Uroma Dora.


An manchen Tagen kommt sein kleiner Sohn durch dieses Tor auf die Wiese gelaufen. Nach der Verkostung einiger dunkelblauer Heidelbeeren gleich vom Strauch nimmt er mich auch mal an die Hand und schon geht es über die Wiese und durch das Holztor zurück. Dann male ich ihm mit bunter Kreide eine kleine Geschichte auf die Betonsteine vor der Garage.
Einmal flog ein Kreide Passagierflugzeug am Kreide Himmel zwischen den Kreide Wolken und auf der Erde standen Indianerzelte und ein Häuptling aus bunter Kreide schaute nach oben. Da setzte sich der kleine Bub auf das gemalte Flugzeug und flog wie ein Kapitän mit seiner Maschine über das Meer hin zu den Indianern.
Mit dieser Erinnerung malte ich an einem anderen Tag wieder mit Kreide eine braune Holzbank an einem blauen Bach. Dazu gesellte sich eine gezeichnete Angel und schon saß er wieder da, bekam einen Stock in die Hand und nach wenigen Minuten solcher Anglerleidenschaft hing der erste Kreidefisch an seiner Angel. Heute bedauere ich, dass ich diese Episoden nicht fotografierte. Sonst halte ich fast alles im Bild fest. Naja, vielleicht bei nächster Gelegenheit.
Wenn ich das mache, wandern meine Gedanken einige Jahre voraus und zugleich viele Jahre zurück. Dann stelle ich mir vor, wie es in zwei oder drei Jahren mit Lotte sein könnte, wie wir gemeinsam malen oder ein Zelt bauen oder andere Dinge gestalten werden. Zurück gehen die Gedanken in das eigene Leben, was man selbst erlebte oder sich gewünscht hat.
So entstand auch mit unserem Nachbarn Martin die Idee von der Schatzkiste für seinen kleinen Sohn. Ist es nicht wunderbar, ein eigenes Schatzkästchen zu finden, auszugraben und zu besitzen? Wenn sich dieses nach und nach mit verschiedenen Schätzen zu füllen beginnt?



Die blaue Metalldose ist als Schatzkiste für das Nachbarskind schon gefunden und hat sich (wie im Foto zu sehen) bereits gut Teil gefüllt. Was sich darinnen alles schon findet? Knöpfe sind enthalten und kleine Holzfiguren von einem sehr alten "Mensch ärgere dich nicht" Spiel, Luftballons und eine große Glasmurmel, bunte Kugeln aus Ton und runde Münzen. Dazu gehört selbstverständlich auch eine kleine Lupe, damit die Schätze intensiv betrachtet werden können. Am alten rostigen Schlüssel hängt noch ein ebenso altes Schild und erzählt schon wieder eine neue Geschichte. Ebenso leidenschaftlich sammle ich für unsere Lotte, auch Charlotte soll eines Tages im Garten ihre Schatzkiste finden.


Samstag, 14. September 2013

Charlotte hat den Hut genommen....


Gestern endete die 14 tägige Ferienzeit von Charlotte bei ihren Dresdner Großeltern. Die Lotte Eltern kehrten gesund und erholt aus dem Urlaub zurück und damit endet für Oma und Opa die Verwöhnzeit ihrer Enkeltochter. Der absolute Höhepunkt in den Dresdner Tagen ist der erste Lotte-Zahn gewesen. Dennoch  wurde es gestern ganz schön ruhig im Heim und einsam um's Großelternherz. Da half auch keine wärmende Mütze.....

Charlotte bereitet sich auf den kommenden Winter vor und probiert verschiedene Mützen aus.


Montag, 5. August 2013

der Wärme entflohen

Obwohl es in der Nacht vom Sonnabend auf den Sonntag regnete und der sich anschließende Morgen uns mit abgekühlten Temperaturen und klarerer Luft begrüßte, wuchsen noch am Vormittag des Sonntags die Temperaturen über 30 Grad. Deshalb entschlossen wir uns, im Schatten alter Bäume entlang eines Baches mit Charlotte den Vormittag zu verbringen. Einen solchen Weg gibt es in Dresden. Man läuft im Briesnitzgrund entlang des Zschonerbaches bis hoch zur Zschonergrund Mühle.
Ina schob den Wagen und die wenigen Schritte im vollen Sonnenschein wurden fast zur Qual.

Unterwegs begegnete uns eine Welt aus Tom Sawyers und Huckleberry Finn. Ist der Mississippi doch so nahe? 


einzelne Bänke an märchenhaften Flecken luden zu Rast ein 

  
es gab sooooo viel zu sehen, dass sie sich kaum Zeit für ihre Wasserflasche nahm,
schließlich klapperte nebenan die Mühle am rauschenden Bach....... 



Sonntag, 4. August 2013

Lotte füllt das Sommerloch 2013

   
Sommer Besuch von unserem SONNEnschein Charlotte.... 

Bei den heißen Temperaturen gestern, verbrachten wir die ganze Zeit im Schatten der großen Blätter des alten Walnussbaums.... Das folgende Foto ist für uns ein ganz besonderes Motiv. Lotte trägt ein Sommerkleidchen mit Max und Moritz Motiven, das schon ihre Oma Ina als kleines Mädchen in manch heißem Sommer trug.... Zu Pfingsten bekamen wir (passend zum Sommerkleidchen) eine historische Zinkbadewanne für Kinder. Die weihten wir gestern zünftig und mit viel, viel Badespaß ein..... Am Abend zeigte sich Lotte dann doch geschafft von den vielen, neuen Eindrücken, der Wärme des Tages und dem Spiel auf der Decke im Gras. Dafür schlief sie die gesamte Nacht durch und meldete sich erst gegen halb sieben zum Start in den neuen Tag.....

Donnerstag, 30. Mai 2013

Charlottes erster Zoo Besuch

 
 
Stimmt nicht ganz, Lotte ist nicht im Zoo gewesen, der "Zoo" ist zu ihr gekommen, bzw. ein Tier kam stellvertretend für alle zu ihr. Im Päckchen aus Frankreich traf Sophie ein. Darüber schrieb ich schon vor ein paar Tagen. Im Foto ist der erste Moment zu sehen, in dem sie heute die kleine Giraffe zum ersten Mal in den kleinen Händen hielt. Etwas später hellte sich der Blick noch auf, probierte Lotte den Geschmack aus, rieb mit den Ohren und den Hörnern über die Kiefer und lauschte ihrem Quietschen. Das bekam sie heute noch nicht allein hin. 


Opa sag, was soll ich noch machen, wie soll ich die Giraffe noch halten.....
 
Lotte sagt DANKE liebe Bea. Bei ihr ist Sophie in guten Händen.  :-)


Donnerstag, 23. Mai 2013

1. Ergänzung zum heutigen Tag: wir müssen zur Post einen Brief abholen


Vor einigen Wochen bekam unsere Enkelin Lotte einen Strampelanzug geschenkt. Dazu gehörte ein passendes Mützchen und ein Schlafpüppchen. Alles mit dem gleichen Muster und deshalb mochten wir alle die Kombination von Anbeginn. Leider Vergaß die Lotte Mutti das Mützchen in Dresden und die Lotte Oma verstaute es sofort in einem Brief und schickte ihn nach Görlitz auf die Reise. Das ist vielleicht 4 oder 5 Wochen her. Damit ist klar, der Brief mit dem Lotte Mützchen ist nie angekommen. Toll gemacht, ihr Servicekräfte bei der Post.

Als wir gestern heim kamen, lag ein gelber Zettel im Briefkasten. Wir sollen im Postamt eine Postsendung abholen kommen. Vor Freude lagen wir uns in den Armen, endlich kommt der Brief zurück und die Situation  um das sonst verlorene Mützchen ist gerettet. Zum Glück standen heute im Postamt nur 2 Leute vor uns, sonst sind es 15 bis 20 Kunden, da die meisten Postfilialen im Umkreis unserer Wohnung mit der Zeit geschlossen wurden. Die Dame vom Schalter begab sich mit dem Abholzettel in der Hand in ein Hinterzimmer. Kurz darauf erschien sie wieder mit einem weißen Kunststoffumschlag in der Hand, übergab uns diesen und verabschiedete uns. Na so was, vielleicht ist das ursprüngliche Briefkuvert kaputt gegangen und deshalb steckte man den Rest in eine neue Tüte.

Wir philosophierten noch ein bisschen hin und her, bis mir auffiel, der Brief kommt aus Frankreich und ist für unsere kleine Lotte bestimmt. Nichts los mit Service bei der Post in Deutschland. Einmal weg, heißt immer weg, ihre Deutsche Post. Es ist eine Sendung aus Frankreich für Lotte. Der Brief ist so gut und so fest verschlossen gewesen, dass wir ihn mit blosen Händen nicht öffnen konnten. Schnell fand Ina in ihrer Umhängetasche ihr kleines Taschenmesser und dann konnten wir ganz schnell den Inhalt uns anschauen:



Es kann gar nicht anders sein, als Erste begrüßte uns Sophie die Giraffe mit einem ganz freundlichen Blick und etwas später mit einem noch freundlicheren Quietschen. Sophie ist das erste Spielzeug, das alle Sinne eines Säuglings weckt. Bevor ich nun die Beschreibung dieses einzigartigen Spielzeuges, die wie eine Liebeserklärung an alle Babys klingt, abschreibe, zeige ich den Inhalt der Beschreibung im Foto. Nehmt euch bitte die Zeit und lest sie bis zum letzten Punkt.


Diesen wunderbaren und herzenswarmen Brief schickte uns Bea. Den Mein Wald blog von Bea lese ich schon einige Jahre und immer wenn eine Pause eintritt, fehlen mir die Fotos und die Texte von Bea. Auch für Beas blog möchte ich ein wenig werben, obwohl einige von euch bereits fleißige Mitleser bei Bea sind:


Aus Bea's Brief erfuhren wir, das die Giraffe Sophie das klassische Baby-Willkommensgeschenk für die Franzosen ist. Geht es euch auch so, nach dem Lesen der Beschreibung zur Sophie möchte man alles selbst (noch) einmal ausprobieren, noch einmal Kind sein. Nun gut, wir sind halt nur Großeltern des kleinen Erdenbürgers. Doch wir wollen die Freude verfolgen und mitempfinden, die Charlotte mit Sophie haben wird. Liebe Bea hab tausend Dank für die liebe Überraschung, die du uns bereitet hast. Am Dienstag und Mittwoch wird Lotte wieder bei uns sein und dann übergeben wir ihr dein Geschenk. Mit ebenso großer Freude betrachten wir uns das tolle Foto deines einzigartigen Waldes wieder und wieder. Wenn es so aussieht, ist der Begriff Wald nicht richtig, man sollte es ab sofort den Zauberwald nennen. Jetzt hoffen wir sehr, liebe Bea, das es mit einem Treffen im Sommer in Dresden klappen wird. Sei ganz fest von uns beiden gedrückt und bis zum persönlichen Kennenlernen gibt es bestimmt noch einige Treffen im blog. Vielen, vielen Dank, egbert.

2. Ergänzung zum heutigen Tag: Geburtstagsglückwünsche



Wer ist das auf dem Foto? Ist er jemanden von euch noch bekannt oder in (Foto)Erinnerung geblieben? Nein? 

Dieser junge Mann ist........



Auch Robert führt einen blog und macht absolut sehenswerte Fotos. Der folgende Link ist einerseits als Erinnerung und andererseits als Aufmerksammacher gedacht, denn ein dauerhafter Besuch lohnt sich immer:


Robert hat heute er einen ganz besonderen Anlass zum Feiern. Robert wurde heute vor 18 Jahren geboren. Lieber Robert aus diesem schönen Grund widme ich dir diesen Beitrag in meinem blog. Als riesengroßer Fan der gesamten Oberlausitz und Nordböhmens habe ich ein ganz persönliches Geschenk für dich ausgesucht. Ich hoffe es trifft ein wenig dein Interesse. Diese Ansichtskarte ist im Jahr 1903 gelaufen. Die Grafik zeigt dir (weil es die Fotoansichtskarte noch nicht gab) wichtige Berge, Hügel, Ketten und Erhebungen in der Oberlausitz und Böhmens vom Ausgangspunkt Hochwald aus.



Vielleicht regt dich diese Karte zu einen Besuch der Bergwirtschaft auf dem Hochwald an. Wenn gutes und klares Wetter ist, könntest du mit der Karte in der Hand versuchen, die sichtbaren Berge zu zuordnen und/oder zu fotografieren.



Soll also heißen, dass du diese 110 Jahre alte Karte demnächst dein eigen nennen darfst. Entweder übergeben wir sie dir persönlich, hinterlegen sie in Eckartsberg oder sie nimmt einen anderen Weg nach Schneeberg.


Lieber Robert, wir beide sind im Gedanken bei dir und stoßen am Abend mit einem kleinen Schluck auf dich, deine Gesundheit und deinen Geburtstag an. Alles Liebe dir von Ina & egbert.