blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

Samstag, 18. Februar 2012

Elbeis

Ein Rückblick auf kalte, sonnige Tage

Elbeis muss und sollte nicht nur weiß sein. Es gibt eine überschaubare Anzahl weiterer Farben, in denen sich Elbeis zeigen kann, darf und ab und an auch sollte.


Das andersfarbige Eis hinterlässt auch andere Spuren als die, die wir gerade sehen....


.... sobald die Schiffe hier anlegen und wieder auf der Elbe fahren, dann kann es sein, dass es hier zu finden ist ....


.... und wie es mit dem Eis so geschieht, wenn ich zu lange warte, dann ist Eis flüssig....


.... und bevor ich den Bogen völlig überspanne, verflüssige ich mich und genieße


ja und genieße eine rote, oder eine weiße, oder eine braune, oder eine gelbe, oder eine blaue, oder eine bunte Kugel Eis, vielleicht auch zwei, oder einen ganzen Becher mit schönstem Speiseeis in einem Café an der Elbe, ELBEIS.

Freitag, 17. Februar 2012

von kalten Füßen und anderen Eiszeitgeschichten

Obwohl bei uns der letzte Schnee vom Regen weggeleckt wurde und die Temperaturen deutlich im Plus Bereich liegen, ist das Ende des Winters (leider) noch nicht in Sicht. Vielleicht sehen wir diese Bilder ein weiteres Mal und bekommen dann hoffentlich keine kalten Füße.


Neuschnee, Christian Morgenstern (1871-1914)

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur -

Kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.





Mittwoch, 15. Februar 2012

Moritzburger Winter an der Fasanerie

Zunächst erkennt der Wanderer in der Ferne nur einen glänzenden goldenen Punkt auf dem Dach des rosafarbenen Gebäudes. Je näher er an das Haus gelangt, desto deutlicher zeichnet sich da oben die große Figur eines Chinesen ab. Noch etwas später grüßt dieser runde Mandarin von der Spitze des Daches auf einem Kissen sitzend herab. Mit etwas Glück (und bei einigem Wind) nickt er freundlich und herrschaftlich herunter.


In der unlängst wieder freigeschlagenen Sichtachse ist vom Schloss Moritzburg das Fasanenschlößchen mit dem Venusbrunnen und dem früheren Kanal gut zu erkennen. Durch den festgefronenen Boden und den gefallenen Schnee konnten wir direkt und bequem auf dieser Sichtachse vom Jagdschloß Moritzburg beginnend bis hoch an das Fasanenschlößchen laufen.


Die Fasanerie am Schloß Moritzburg sah früher selbstverständlich ganz ander aus. Seit 2006 ist der Kauf von Fasanen, deren Eiern oder ihrer Kücken möglich. In einem Museum wird die Zucht dieser edlen Tiere erklärt.


Von der Terasse des Fasanenschlößchen bietet sich ein interessanter Blick auf den sich hinter der Hügelkette anschließenden Teich.


Ein winterlicher Blick auf die Hafenanlage am Bärnsdorfer Großteich mit der Mole, dem im Sommer 2007 renovierten Leuchtturm, der Anlegestelle und den historischen Pollern. Sommer wie Winter lädt die weit in den Großteich hinausreichende Mole mit ihrem Miniaturleuchtturm auf ihrer Spitze die Vielzahl der Besucher zum erwürdigen Flanieren ein. Vielleicht ergibt sich irgendwann wieder die Möglichkeit, für historische Fahrten mit nachgestalteten Prachtgondeln. Auf einer solchen Fahrt ließe sich trefflich von den Seegefechten träumen, die einstmals mit zweimastigen und reich mit Kanonen bestückten Miniaturfregatte nachgespielt wurden.


Auf dem Weg entlang der Straße zum Parkplatz grüßt noch einmal das im chinesichen Stil erbaute Schlößchen.

Dienstag, 14. Februar 2012

ein Spaziergang auf nicht zu dünnem Eis

Wohin geht's am Wochenende, wenn man etwas Winter erleben möchte und doch keine Lust verspürt, eine Stunde oder mehr mit dem Auto zu fahren. Unser Sohn hatte die Idee und den Wunsch, wieder einmal Moritzburg zu sehen. Dabei ist das eine oder andere interessante Winterfoto entstanden. Los geht es nun auf unserer winterlichen Fotopirsch.


Das Auto auf dem übervollen Parkplatz abgestellt und sofort eröffnete sich dieser Fensterblick auf das Moritzburger Schloß, dass in diesem Jahr wieder die Aschenputtel Sonderausstellung beherbergt.


Nicht das der Eindruck entsteht, wir seien Märchenmuffel, doch stundenlang bei diesem schönen Wetter in der Schlange stehen, um sich anschließend diese bekannte Ausstellung anzusehen, das lag uns nicht im Sinn.
Das der Gang auf das Eis nicht nur dem Esel vorbehalten ist, wenn es ihm zu gut geht, zeigen die Fotos. Wenn das Fotografenherz schon einmal die Möglichkeit bekommt, bei besonders schönem Wetter und einzigartigem Licht Perspektiven festzuhalten, bei denen er sonst mehr als nasse Füß bekommt, dann muss sie genutzt werden. Wir taten es recht ausgiebig.


Die gefrorenen Teiche um das Schloß herum werden unter diesen Bedingungen zu einem Paradies für Schlittschuhläufer, Ski-Wanderer, Schlittenfahrer, Schneeschieber, Eispolierer, Fußgänger, Schlitterer, Fotografen, Grillwürstchenverkäufer, Glühweintrinker, Eisstärkenprüfer, Eishockeyspieler, Piroettendreher, Flugakrobaten, Sonnenanbeter, Kaltfußverachter und eine ganze Menge anderer Leute.


Dieser Schloßblick bleibt das ganze Jahr über ausschließlich den im Sonnenlicht blinkenden Karpfen der Fischaufzuchtgenossenschaft vorbehalten. Am Sonntag bot sich uns dieser Blick auch einmal und das war sehr schön.


Der erste Blick geht hinüber zum Schloß und nur einmal auf dem Hackenabsatz um 180 Grad gedreht, schicke ich den zweiten Blick in die Ferne zu unserem nächsten Ziel. Dabei stellen wir lächelnd fest...


... hinterm Horizont geht's weiter....

Sonntag, 12. Februar 2012

der Sonntag ist ein Sonnentag (gewesen)


Der Eislauf Hoffmann von Fallersleben

Der See ist zugefroren
und hält schon seinen Mann.
Die Bahn ist wie ein Spiegel
und glänzt uns freundlich an.

Das Wetter ist so heiter,
die Sonne scheint so hell.
Wer will mit mir ins Freie?
Wer ist mein Mitgesell?

Da ist nicht viel zu fragen:
Wer mit will, macht sich auf.
Wir geh'n hinaus ins Freie,
hinaus zum Schlittschuhlauf.

Was kümmert uns die Kälte?
Was kümmert uns der Schnee?
Wir wollen Schlittschuh laufen
wohl auf dem blanken See.

Da sind wir ausgezogen
zur Eisbahn also bald,
und haben uns am Ufer
die Schlittschuh angeschnallt.

Das war ein lustig Leben
im hellen Sonnenglanz!
Wir drehten uns und schwebten,
als wär's ein Reigentanz.


Nicht nur Schlittschuhläufer besuchten die gefrorenen Teiche rundherum um das Schloß Moritzburg, auch Schlittenfahrer hinterließen ihre Spuren....


..... und zwei Fotonärrische ebenso. Aber davon zeige ich in der kommenden Woche etwas mehr, denn der vorhergesagte Schneefall in den nächsten Tagen verhindert wahrscheinlich ähnlich schöne Motive wie am heutigen Sonntag.

Donnerstag, 9. Februar 2012

weiches Licht und warme Farben

Am Mittwoch zog uns das Wetter wieder hinaus, zum Glück, denn heute schneite es den gesamten Tag über. Die Sonne schien am Mittwoch herrlich, die Luft zwackte schon nicht mehr so arg an der Nase und Ina "führte mich" nebst ihrer neuen Kamera aus. Doch dabei könnt ihr ihr im ersten Foto selbst zusehen.


Obwohl die Menge an Treibeis auf der Elbe sichtbar geringer ist, wurde die Schifffahrt bis Hamburg eingestellt.


Das Ufereis trägt schon nicht mehr und die Schollen verloren längst ihre scharfkantige Struktur. Leider schmolz auch der Eisfingerring dahin und nichts erinnert noch an ihn.


Das Wetter lockte kaum Gäste in den Zwinger. Das brachte den ungewohnten Vorteil mit sich, kaum Passanten auf dem Foto anzutreffen.


Weiches Licht und warmen Farben, wann ermöglicht uns das Wetter solche fotografischen Ergebnisse zu erzielen. Das muss man dann nutzen und alle möglichen Motive festhalten. Die Frauenkirche und das Quartier F gehören ohne Frage dazu.


Nachdem die Gerüste am Verkehrsmuseum gefallen sind, eröffnet sich wieder dieser Schöne Blick auf die Frauenkirche.

Mittwoch, 8. Februar 2012

die Leichtigkeit der Kälte

Die Kälte verlässt Dresden. Heute stieg am Tag das Thermometer auf -3 Grad und das Eis an der Elbe verlor von seiner kantigen Schärfe. Es brach am Ufer unter den leichtesten Schritten ein. Doch nicht bei jedermans Schritten ......



Dienstag, 7. Februar 2012

für eine Hochzeit mit dem Wassergeist

Was für ein knochiger Finger reckte sich im zweiten Foto und am Elbufer aus dem Gestrüpp heraus dem aufmerksamen Motivsucher entgegen? Ina fand am Sonntagnachmittag neben vielen gefrorenen Wassertropfen


ein ganz besonders interessantes Detail, diesen "Finger"ring aus Eis. Während sie das Foto mit ihrer neuen, kleinen Kamera schießt, bewegt mich eine Frage. Wie gelingt es der Natur, solche Gebilde zu erschaffen? Aus solchen entstehen in der eigenen Phantasie kleine Geschichten. Meine würde von der Hochzeit mit einem Wassergeist erzählen. Wie gesagt: würde......

Montag, 6. Februar 2012

dreimal Dresdner Eispanorama

Die Elbe fror in den letzten beiden Tagen und Nächten nicht zu. Dafür ist die Fließgeschwindigkeit des Wassers viel zu hoch und der Wasserstand noch nicht niedrig genug. An den Ufern und Rändern des Flusses, dort wo dieses Bedingungen bereits gegeben sind, bildeten sich Barrikaden aus unterschiedlich starkem Eis. Uns beide bewegte diese kleine Eiszeit am Sonntag ebenso sehr, wie ganz viele andere Stauner mit und ohne Kamera in der Hand am Ufer der schon so stark vereisten Elbe. Es lohnt sich auch, im vergrößerten Foto unterschiedliche Details zu betrachten. Doch schaut euch einfach selbst ein wenig um.


Der Blick auf die Brühlsche Terasse geht durch die Eisschollenkulisse im Vordergrund glatt unter.


Hochwasserspuren und Eisschollen vereinigen sich in dieser Zeit zu einem bizarr inspirierenden Motiv. Selbst Nepomuk könnte daran Gefallen finden.


Aus der Ameisen- oder Pinguinperspektive betrachtet, türmen sich die Eisplatten zu einem unüberwindlichen Wall auf. Glücklicherweise existiert auch noch eine andere Perspektive. Von dieser aus beobachte ich in den nächsten Tagen noch ein wenig das, was auf der Elbe passieren wird. Die Natur ist der beste Künstler....

Sonntag, 5. Februar 2012

zieht euch warm an

Am Freitag läutet man überall das Wochenenden ein.


Natürlich gehört zur Vorbereitung des Wochenendes, insofern dafür die Zeit und die Möglichkeit da ist, der Besuch des Wochenmarktes. Den größten Wochenmarkt Dresdens findet der Besucher am Freitag auf der Lingnerallee. Das ist die lange Passage hinter dem Hygiene-Museum, die sich bis zum Beginn der Parkanlage des großen Gartens erstreckt.


An diesem Freitag nahmen wir beide uns wieder einmal Zeit, in aller Ruhe über den Markt zu schlendern. Im Normalfalle vergehen dabei zwei Stunden wie im Fluge. Wir streifen zunächst eine komplette Runde über die fast 4 mal 700 Meter, schauen uns die Waren an und kaufen in der zweiten Runden ein. Doch die Kälte forderte auch bei den Händlern ihren Tribut. Nur noch ein Drittel von ihnen schaffte es auf den Markt. Da, wo sich sonst Stände und Verkaufswagen eng an eng drängen, da, wo die Marktbesucher sich sonst auf die Füße treten, ja da gab es wesentliche Lücken zu bestaunen. Lücken die nur das Eis und die Kälte gerissen haben können.


Irgendwie mutete die ganz Szenerie etwas sibirisch an. Die Händler versteckten sich unter ihren dicken Mützen und in ihren Ständen. Die Ware machte einen sehr tief gefrorenen Eindruck auf uns. Für nicht Lebensmittelhändler standen die wärmenden Dinge des Lebens im Vordergrund und wie kann es anders sein, sprangen mir diese natürlich als erstes ins Augen. Wie diese Filzschuhe aus Omas Zeiten....


.... dann gab es für mich bei diesem Markbesuch noch die Erkenntnis, dass der Winter wohl die unerotischste Jahreszeit sein muss........


... und für die jüngeren Leute bestand die Variante, statt der 3/4 langen diese Leggins zu kaufen....


Hier sollte es wohl der Preis machen.


Erfrorenen Ohren und Nasen konnte man mit einem kompletten Wechsel des befallenen Kopfes begegnen.....


Den kleinsten und wärmsten Stand fanden wir bei unserem Rundgang dann auch noch.


Was wohl hier neben Heu und Schafwolle noch feilgeboten wurde? Die sonst von allen Seiten begehbaren Obst- und Gemüsestände glichen eher einem sibirischen Eisanglerzelt. Doch diese Leute hier sind einer der wenigen Obsthändler gewesen, die es am Wochenende zu finden gab.


Ein Anderer verkaufte seine Ware gleich vom LKW und aus dessen Kühlcontainer heraus, welcher entgegen seines Namens an diesem Markttag als Kälteschutz für die Menschen und die Äpfel fungierte.

Samstag, 4. Februar 2012

Treibeis statt Flaschenpost und Blumenkränzen

Sonnenüberstrahlter Freitagshimmel im bezaubernsten bayrischen Blau, klirrende Kälte und feinste aus dem wolkenfreien Himmel fallende Schneekristalle, fast menschenleeres mit lautem Getöse lockendes Elbufer, die Schifffahrt ist eingestellt.
Obwohl kein einziges Schiff gegen den Strom schwimmt, überfällt die Elbe ihren Betrachter mit einer ungewohnt lauten Kulisse. Statt des stillen Dahinschwimmens damit auf gar keinen Fall der schöne Canalettoblick gestört wird, überrascht sie heute mit einer scheinbar hohen Fließgeschwindigkeit und einem breiten Band an Geräuschen. An den Brückepfeilern steigert sich das zu einem wahren Getöse. Fast über nacht füllte sich das Flußbett mit Treibeis. Unzählige Eisschollen schwimmen in hoher Geschwindigkeit dahin, stoßen laut krachend aneinander und zerbersten beim Zusammenstoß mit Brückpfeilern aus uraltem Sandstein. Die Fließgeschwindkeit macht mich schwindlig......



Keine Angler sitzen wartend am Rande des Flusses auf der Ufermauer. Im Gegensatz zur warmen Jahreszeit schwimmen keine Blumenkränze ruhig ziehend vorbei und eine Flaschenpost dürfte es im Moment sehr schwer haben.


Eiszapfen wachsen wie Stalaktiten von den Brückenbögen herab und erwecken dabei den Eindruck, mit den gesamten Kirchtürmen im Wettstreit um die schönste und größte Spitze zu stehen.




Donnerstag, 2. Februar 2012

der Rachen des Frostes

Unweit der Dresdner Bienertmühle fand ich ihn im Plauenschen Grund, den Rachen des Frostes aus dem all die Kälte dieser Tage zu kommen scheint. Die nächste Nacht könnte die bisher kälteste Nacht des Winters werden mit minus 20 Grad. Wer möchte schon diesem eiskalten Mund einen Kuss auf die Lippen drücken?


Gegen die Kälte schicke ich einen optimistischen Ausblick aus der Feder des Hoffmann von Fallersleben auf die Reise, Winters Abschied:


Mittwoch, 1. Februar 2012

Heute schlagen wir wieder eine neue Seite auf - FEBRUAR

Der neue Monat beginnt mit unheimlich viel Sonnenschein, mit minus 9 Grad und einer neuen, aufgeschlagenen Seite im Jahreskalender. Mal schauen, wie der neue Monat verpackt ist. Aha, so sieht er aus:


Auffällig am Februar'12 ist, dass mir diesmal zwei Tage fehlen. Also muss ich mir noch schneller als im Januar überlegen, was für wen und wann mit dieser Februarseite des Einpackkalenders geschehen soll.


Daran schließt sich thematisch eine weitere Frage an. Was ist im Januar für die Leser und die Besucher des Gras-geflüster.blogs am Interessantesten eingepackt, verpackt oder versteckt gewesen?


* An erster Stelle steht der Wolf, quatsch der Wulff. Der häufigste Suchbegriff, mit dem Besucher auf meinem blog trafen, lautete im Januar "Karikatur Wulff".
* An der zweiten Stelle folgt wieder ein Name, die Andrea. Ob nun die Sturm- bzw. Wetterbezeichnung verantwortlich dafür ist, dass dieser Beitrag so oft angeschaut wurde, kann ich nicht einschätzen. Doch vielleicht lag es auch am von mir zufällig gewählten Titel: "unterwegs mit der wilden Andrea".
* An dritter Stelle steht mit den drittmeisten Klicks eine geschlossene Reise auf der Elbe nach Hamburg in einem durch und durch durchsichtigen Gefährt. Es ist der Beitrag: "eine Flaschenpost auf dem Weg nach Hamburg" gewesen.

Was aus dieser Reise werden wird, wer sich von den vorgestellten Dresdner Originalen mir zeigen wird, welches Wetter unser Leben im neuen Monat beeinflussen wird, sind nur drei Punkte aus dem Januar, die ich noch einmal aufgreifen möchte. Nun lasst euch überraschen und bis denne wieder ;-)