blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

Samstag, 31. März 2012

Datenschutz bei der Polizei in Dresden


Dies wird jetzt keine österliche Geschichte und es ist auch kein vorgezogener Aprilscherz 2012!

Vor zwei Wochen musste meine Frau ein Erlebnis verkraften, was gar nicht so leicht gewesen ist. Morgens ihr Institut aufgeschlossen, Kundentermine durchgeführt und irgendwann gegen mittag gedacht, wo ist meine Handtasche. Ich möchte mich nun nicht über den Sammelbegriff Handtasche äußern und auch nicht darüber, ob großer Beutel oder Ledersack mit Schulterriemen besser zutreffen würde. Schon gar nicht stelle ich den Versuch an, über den Inhalt von Frauenhandtaschen zu sinnieren, nein das mache ich nicht. Dieses größere Etwas ist, war und bleibt verschwunden. Niemand stiehlt eine Tasche und schüttet vor Ort den Inhalt aus. Also ist auch der gesamte Inhalt verschwunden. Brieftasche, Ausweise, Führerschein, EC-Karte, Versichertenkarte der Krankenkasse, Bargeld und was erst Tage später auffiel, auch ihre neue NIKON Kamera ist weg. Nach dem sofortigen Termin bei der Bank führte uns der nächste Weg zur Dresdner Polizei. Was wir da hinsichtlich des Datenschutzes erlebten, ließ mir die kurzen Haare zu Berge stehen.


Man gelangt nicht sofort in den "inneren" Bereich der lokalen Exekutive. An der Hauseingangstür ist über Wechselsprechanlage zu erklären, weshalb man um Einlaß bittet. Unser Grund schien ausreichend zu sein. Eine mürrische, männliche Stimme knurrt: "Kommen sie rauf." Was passiert, wenn eine Verfolgter bei den Herren in grün (oder blau) Schutz suchen möchte? Noch bevor er sich erklären könnte, wäre alles passiert. Egal, uns wurde aufgetan und wir erhielten zu einem späteren Zeitpunkt Audienz. Der Wartebereich ist gut gefüllt gewesen. Hinter der großen Glasscheibe mit Sprechloch und Spalt zum Durchschieben von was weiß ich was saß niemand. Dieser Schalter wird nicht mehr bedient. Die Ähnlichkeit zur Deutschen Bahn drängt sich zwangsläufig auf. Hinter der früheren Schalterscheibe sah man kein technisches Gerät mehr, auch keine Büroausstattung. Auf einer ausliegenden Liste trugen sich die Polizisten ein, wenn sie zum Dienst kamen oder heim gingen. Sonst ein leerer, ungenutzter Raum, der mit einer Tür versehen als Datenschutz"schleuße" genutzt werden könnte. Doch zunächst geht die Geschichte hier weiter. Nach einer ganzen Weile öffnet sich die massive, blechbeschlagene Tür und ein nicht gerade Freude verbreitender Polizist in blauer Uniform lehnt sich lässig an den Türrahmen. Ebenso lässig deutete er mit seinem Finger auf die einzelnen Personen im Raum und fragt abermals den Grund des Erscheinens ab:

* Person 1: Ich darf mir meinen Führerschein wieder abholen.
* Person 2: Ich soll meinen Führerschein abgeben, weiß nicht ob hier oder wo.
* Person 3: P3 - Ich möchte Anzeige erstatten.
-------------- Poli - Warum?
-------------- P3 - Mich schickt meine Bank hierher.
-------------- Poli - Was wollen sie hier?
-------------- P3 - Gegen meinen Reiseveranstalter Anzeige erstatten.......
-------------- ..... das ging noch eine ganze Weile so hin und her.
* Person 4: Ich wurde angeschrieben, ich soll meinen Autoschlüssel hier abholen.
* Person 5: Ich möchte zu Hauptwachtmeister Schließmichweg, ich habe einen Termin!
* Person 6: Meiner Frau wurde die Handtasche gestohlen.

Kopfschüttelnd sitze ich dabei, höre die einzelnen Geschichten und sinniere über den Datenschutz nach. Wie muss sich eine Frau in solch einer Runde fühlen, wenn sie unter solchen Umständen sagen muss, ich werde belästigt, ich erlebe häusliche Gewalt oder ich wurde vergewaltigt. Wie würden sich die Menschen im Warteraum verhalten, wenn sie hören würden: Ich soll mich wegen eines Sexualdeliktes hier melden. Wie Menschen auf extreme Situationen reagieren, zeigt folgende Meldung vom 31. März 2012:

http://www.tagesschau.de/inland/mordinemden100.html

Nach der Verhaftung eines Verdächtigen im Mordfall Lena begann im Internet eine Hetzkampagne gegen ihn. Ein Facebook-Nutzer rief gar zur Lynchjustiz auf. Nun wurde der 17-Jährige entlastet - und damit stellt sich die Frage: Hätte die Polizei die Identität des Verdächtigen besser schützen müssen?

Schutz der Identität, da fällt mir noch eine Situation im Wartebereich der Polizei ein. Die Person 5 mit dem Termin brauchte sich ja nicht zu erklären. Als sich die Tür erneut öffnete, bat ein Polizist in Zivil besagte Person 5 freundlich herein. Man kannte sich, scheinbar kannte man sich gut. Gedanken spielen einem Streiche und der Schalk sitzt nicht nur im Nacken, manchmal auch auf der Zunge. Nach dieser Beobachtung entstand ein reger Austausch im Raum über V-Leute, Spitzel, alte Zeiten. Wenn er ein solcher gewesen wäre, dann hätte man ihm keinen guten Dienst erwiesen.

Zum Abschluß kann ich nur sagen, die Tasche nebst Inhalt ist noch immer weg!
Zum Abschluß kann ich nur feststellen und fragen, in jeder Bank, in jeder Postfiliale, bei jedem Arzt stehen Schilder oder ist der Fußboden beschriftet mit: Bitte halten sie Abstand! , warum gilt diese Regel in einem solchen sensiblen Bereich wie bei der Polizei nicht?
Das wird wohl für immer eine rhetorische Frage bleiben......

PS 1: Ein paar Wort zur Ehrenrettung, die meine Frau später befragende Polizistin machte einen sehr guten Job und dafür muss man ehrlicherweise auch einmal Danke sagen. Danke.

PS 2: Für den Vorschlag mit der Datenschutz"schleuße" (der kleine, vorhandene, jedoch ungenutzte Raum zu diskreten Grundabfrage für den Besuch bei der Polizei im früheren "Empfang" des Polizeireviers) werde ich keine Provision beantragen.
;-)

Dienstag, 27. März 2012

Österliches Suchen

Wer sucht, der findet. Wer nicht sucht, der findet auch.
Manchmal zumindest. Am Wochenende wollte ich im Keller und auf dem Boden ein wenig aufräumen. Kartons und Kisten öffnen, hineinschauen, entscheiden, entsorgen, neu verpacken, umlagern. Dabei fiel mir ein kleines Heftchen wieder in die Hände. Halbes DIN A4 Format, die Innenseiten mit altdeutschen Buchstaben bedruckt, mehrfarbiger Kunstdruck statt bunter Fotos, gedruckt 1930 ---- ein Koch- bzw. Backanleitungsbuch aus Omas Zeiten. Es ist ein Geschenk unserer früheren Nachbarin Ilona gewesen, die in diesem Dresdner Bramsch-Werk bis zu dessen Abriss nach der Wende arbeitete.



Der Inhalt des Heftes überdauert zwischenzeitlich die Geschichte von vier deutschen Staaten und es würde hier den Rahmen sprengen, die verschiedenen Sichtweisen zu beleuchten, denn ich verfolge mit meinem Beitrag eine ganz andere Zielrichtung.


Beim Blättern im Heftchen kam mir nämlich die folgende Idee. In diesem Jahr möchte ich im blog den Ostergedanken weniger mit bemalten Ostereiern beleuchten, als vielmehr in Backbüchern und Kochbüchern auf Ideensuche gehen. Was wird wo zu Ostern gebacken und gekocht? Wie wird das gemacht? Wie lauten die Rezepte dazu? Nun schauen wir mal, was alles in den Beiträgen Einzug halten wird. Selbstverständlich geht es auch dabei nicht ganz ohne Eier ab. Doch in diesem Jahr zerschlagen wir die Eier und geben sie getrennt oder als Eiweiß mit Eigelb gemeinsam in die Schüssel. Spontan fallen mir sofort Osterzopf, Osternest, Osterkranz oder Osterbrot ein. Wenn ich nicht ganz falsch liege, sind das alles Backwaren, die einen Hefeteig als Grundlage nutzen. Da liege ich mit dem kleinen Dresdner Bramschheft zur Hefe und ihrer vielseitigen Anwendung ganz gut im Rennen.

Sonntag, 25. März 2012

das erste Sonnenbad im Frühling


Ein wenig erinnert mich das Foto mit dem Treiben der Ameisen am und auf diesem sonnenlichtwarmen Holzstumpf an das Treiben in der Großstadt. Am Samstag traf man sich in der Stadt zum Shopping, zum Eisessen, zum Flanieren, um gesehen zu werden und aus vielen anderen wichtigen und unwichtigen Gründen. Nur ich bin nicht dabei gewesen, dafür lief mir dieser Waldameisenstaat über den Weg und nun weiß ich es, es gibt sie noch diese friedliche, arbeitsame Welt.

und hierzu noch ein wenig vom Osterspaziergang......

eberall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurück zu sehen.

Aus dem hohlen finstern Thor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern ........

Samstag, 24. März 2012

Frühling in der Oberlausitz

Wenn ich an die Oberlausitz denke, springen meine Gedanken zuerst nach Oybin. Die kleine Gemeinde Oybin liegt in einem Kessel, der von unzähligen Sandsteingipfeln gesäumt wir. Der bedeutenste Berg der Oberlausitz gab dem Ort seinen Namen, der Berg Oybin. Dieser besitzt eine kugelige oder Kegelform. Manch einen Betrachter erinnert er mit dieser Form an einen Bienenkorb.



Auf dem Gipfel des Berg Oybin stehen die Ruinen einer mittelalterlichen Burg und eines Klosters aus dem 14.Jahrhundert. Der Oybin mit seinen Ruinen inspirierte schon die Maler der Romantik zu solch bekannten Gemälden wie:
- Caspar David Friedrich, Gemälde "Klosterruine Oybin", 1820
- Caspar David Friedrich, Gemälde "Ruine Oybin bei Mondschein", 1810
- Karl Blechen, Gemälde "Burgruine Oybin", 1823
Bei einem Rundgang durch die alten Gemäuer beginnen die alten Gemälde wieder zu leben und mit etwas Glück lauscht man dabei den Konzertklängen aus der Klosterruine.





Auf der Rückseite des Berges befindet sich eine Camera Obscura, mit der sich ein einprägsames Bild der Taleinschnitte bis Zittau zeichnen lässt. Sollte das kleine Gebäude verschlossen sein, bleibt dennoch die schöne Aussicht und die eigene Kamera im Wandergepäck.



Der touristisch sehr gut erschlossene Ort verwöhnt mit vielen tollen Einblicken. An jeder Ecke findet der suchende Beobachter unzählige Details. Dazu gehört auch dieser Wegweiser zur Hölle ......


..... der sich dann doch wesentlich besser erschlossen darstellt, als es sein Name vermuten lässt.

Donnerstag, 15. März 2012

versteckt sich dahinter der Frühling

..... mit diesen letzten Fotos aus der Ausstellung verbinde ich die Frage: Versteckt sich hinter dieser Wand der Frühling 2012?


In diesem geSCHLOßenem Rahmen stellt sich alljährlich der Frühling den Dresdnern vor, wenn ihm das die Außemtemperaturen in der freien Natur noch verbieten.



Doch jetzt ist es soweit, der Frühling kommt mit Farbe, mit Duft, mit Licht, mit Sonne und mit Wärme. Ab morgen stößt er die Tür auf und kommt mir viel Wärme herein, herzlich Willkommen.


Montag, 12. März 2012

ganz in Weiß

....... ganz in Weiß stelle ich Fotos von Ina vor, die in der Dresdner Blumenausstellung thematisch zusammenhängend gezeigt und von Ina fotografiert wurden.


Das erste Foto zeigt nicht die geöffnete Büchse der Pandora, sondern es gibt Einblick in die Gedankenwelt der Gestalter unter dem Leitmotiv "in einem kleinen Apfel" .......




Sind das Aussichten? Am Donnerstag könnte das Thermometer bereits 18 Grad anzeigen, zumindest für die Rheinauen prognostiziert das der Wetterbericht. Was wird nur aus dem Elbtal?????

Sonntag, 11. März 2012

ein floraler Schachzug

Dieses Wunderwerk der frühlingshaften Blütenwelt trägt den Namen Fritillaria meleagris. Schwarz weiß, schwarz weiß, schwarz weiß - Reihe für Reihe, jeweils um ein Karo versetzt und alles ist auf einem Blütenblatt aufgereiht.


Es ist die Schachbrettblume, die in manchen Gegenden auch als Kiebitzei bezeichnet wird. Von ihr soll es einhundert Arten geben. Ihren Namen erhielt sie von der Färbung ihrer Blütenblätter, die mit einem Schachbrett verglichen werden.




Die eigentlich Heimat der Schachbrettblume liegt in Südosteuropa. Den geeigneten Standort beschreibt man am Besten mit grundwasserfeuchten Nasswiesen und mit Flußauen. Für mich persönlich gilt als Hilfestellung, dort wo der Bärlauch besonders gut wächst, sollte es den Schachbrettblumen auch gefallen. Nur die Höhenlage könnte letztendlich ein Problem darstellen, denn höhere Lagen besiedelt sie weniger gern.
Ab der Saison 2013 wächst die mehrjährig blühende Pflanze auch bei uns. Momentan erfreut sie uns am Abend und am Morgen, denn das Töpfchen steht auf dem Fensterbrett im Schlafzimmer. Wenn alle Pflanzen einzuziehen beginnen, wollen wir sie nahe dem Bach einsetzen. Dort wo im letzten Jahr schon einige Pflanzenbüschel des Bärlauchs ihren Platz fanden. Vorsorglich oder aus familiären Wettbewerbsgedanken heraus legten wir im September an daneben gelegenen Stellen kleine Nester mit Bärlauchsamenkörnern an. Nun warten und hoffen wir auf die ersten Triebspitzen, denn bei uns in Dresden entdeckten wir schon die ersten Spitzen dieses wohlschmeckenden und gesunden Frühlingsgrüns.

Samstag, 10. März 2012

Papageien im Frühling

Was haben Papageien mit dem Frühling zu tun? Nichts! Es sei denn, du magst Tulpen mit gefiederten Blättern und besonders auffälligen Farben.


Die Papageientulpe oder die Rembrandttulpe ist eine typische Modeblume und zählt augenblicklich zu beliebtesten Frühjahrsblühern.


Diese Tulpenart besticht mit ihren großen, tief eingeschnittenen Blütenblättern, die oftmals zweifarbig geflammt das Auge magisch auf sich ziehen.



Worin tatsächlich die Überstimmung von Blume und exotischem Vogel besteht, lässt sich in der Literatur nicht klar erkennen. Wie so oft liegt auch hier die Wahrheit im Auge des Betrachters.


Fast unglaublich erscheint mit die Aussage, dass die unregelmäßige Färbung der Rembrandttulpen von einer Virusinfektion hervorgerufen wird. Irgendwie marschieren meine Gedanken bei dieser Feststellung zu den Botoxspritzen und deren Wirkungen mittels eines Bakteriengiftes. Aber das ist eine ganz andere und auch eine nicht immer sehenswerte Geschichte.

Donnerstag, 8. März 2012

Frühlingsmelodien

Heute am 8. März setze ich meinen Blütenreigen unter dem Motto Frühlingsmelodien fort. Jede von euch Besucherinnen mag sich ihre eigene Frühlingsmelodie aus diesem blühenden Fundus heraussuchen und sich damit zum heutigen Frauentag beschenkt fühlen. All ihr Frauen lasst euch besonders heute und darüber hinaus an jedem Tag des Jahres feiern. Ihr habt es euch verdient.








Mittwoch, 7. März 2012

Frühlingsepisoden 2012: Ankunft in Dresden



Frühlings Ankunft

So hört doch, was die Lerche singt!
Hört, wie sie frohe Botschaft bringt!
Es kommt auf goldenem Sonnenstrahl
der Frühling heim in unser Tal.
Er streue bunte Blumen aus
und bringet Freud' in jedes Haus.
Winter, adé!
Frühling, juchhe!

Was und die liebe Lerche singt,
im unserem Herzen widerklingt.
Der Winter sagt: ade, ade
und hin ist Kälte, Reif und Schnee
und Nebel hin und Dunkelheit -
willkommen, süße Frühlingszeit!

August Heinrich von Fallersleben (ca. 1827)







Vielleicht verhallt mein Ruf in diesem Beitrag als Zweckoptimismus im Raum. In den Abendstunden kehrt vom Norden her der Winter zurück. Zunächst kommt die Kälte und in ihrem Gefolge bewegt sich der Regen. Ob es bei ohmächtigen Schauern bleibt, werden wir morgen und übermorgen feststellen. Doch die Farbe und der Duft lassen sich nicht aufhalten.

Montag, 5. März 2012

Frühlingsepisoden 2012: im finsteren Wald

Menschen gehen aus unterschiedlichen Gründen in den Wald. Wenn sie eine rote Kappe tragen, machen sie sich möglicherweise auf den Weg zur Großmutter. Wenn an ihrer Seite ein etwas langhaariger Vierbeiner mit langem Schwanz marschiert, ist es weniger der Wolf als vielmehr ein Besitzer, der seinen Hund ausführt. Körbe in der Hand können auf eine jahreszeitliche Affinität für Pilze, Beeren und Zapfen verweisen. Wenn man mit der Kamera über die Schulter unterwegs ist, dann entstehen dabei ab und zu Fotos.


Geht euch schon ein Licht auf? Unlängst sind wir als suchende Spaziergänger in unserem Pfifferlingswald unterwegs gewesen. Das UNSER steht nicht für EIGENTUM! Unser Pfifferlingswald heißt deshalb so, weil wir seit über 20 Jahren in der Pilzzeit dahin auf die Suche nach den schmackhaften, gelb leuchtenden Kerlen gehen. Einen frischen Pilz fanden wir nicht, doch wir erreichten einen Ort der Erleuchtung.


Wenige Minuten späten wechselten wir hinüber in den Märchenwald. Das ist ein Ort nicht nur für Kinder. Auch wir Erwachsenen treffen darin auf Gestalten, die uns Angst einflösen können. Was verbirgt sich hier, ist es der Rüssel eines Wildschweins oder hält der Bär unter dem Laub noch Winterschlaf?


Wie im Warenhaus wechselten wir abermals die Abteilung. Im Bereich für Deko-Artikel bedienten wir uns freimütig.....



Leider fanden wir am Waldrand keinen großen und geeigneten Wald-Einkaufswagen. Da sich unser Körbchen größenbedingt schnell füllte und sogar überzulaufen drohte, kehrten wir wieder um. Zu hause sollen aus den unterschiedlichen Mitbringseln dekorative Ostermotive entstehen, genau so wie wir sie in der Zeitung sahen.