blog Titelgedanken

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... mit mehr eigener Ruhe und großzügigerer Gelassenheit durch das ganze Jahr gehen.

meine Mitleser im Gras-Geflüster.blog

Mittwoch, 30. Januar 2013

LOTTE ist für uns alle wie ein Fünfer im LOTTO




so sah es noch am 10. Januar 2013 in Görlitz beim Besuch aus





a child was born
 
unsere kleine Principessa ist endlich da,
sie heißt
Charlotte Luise,
am 30. Januar 2013,
09:13 Uhr, 49cm, 3090 g
 
 
FOTOS HABE ICH ENTFERNT.
 
 
.... und wir zwei sind jetzt Oma und Opa.
Schon wieder sind wir auf eines unserer beiden Kinder unheimlich Stolz.
 
Liebe Jenny und lieber Heiko, wir wünschen euch Dreien das ganze Glück dieser Welt
und das von ganzem Herzem.
 
 
 
 
 


Dienstag, 29. Januar 2013

Schneemann war gestern.....

 
Das Wetter steht seit Montag Kopf ....
 




und es ist regelrecht zum Kugeln ....



Die Temperaturen purzeln um die Wette. Innerhalb eines Tages lösten sich die zweimal drei  Kugeln in klares Wasser auf. Darinnen schwammen zum Schluß die Zitronenhelme wie kleine Rettungsboote herum. Ist das jetzt schon der Frühling?



 


Montag, 28. Januar 2013

es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit

 
Manche Menschen schenken einem Sachverhalt erst dann Glauben, wenn sie ihn schwarz auf weiß geschrieben sehen.
 
 
 
 
Nichts ist älter als die Tageszeitung vom Vortag.
(Zitat soll von Tolstoi ???? sein)                                   
 


Sonntag, 27. Januar 2013

M44, das ist keine Gewindegröße

..... nein wirklich nicht. Wenn da M46 geschrieben stehen würde, ja dann könnte man schon an eine Standartschraubengröße denken. Bei M44 käme noch ein BMW Motor für den Dreier in frage. Aber auch der ist nicht gemeint. Ich meine den Kurs 44 der sächsischen Bäckerakademie. Wer meinen Beitrag von gestern gelesen hat, der weiß schon längst bescheid.
Nun hat sich die Aufregung in der ganzen Familie gelegt. Im Foto erhält unser Martin aus den Händen des sächsischen Wirtschaftsministers sein Meisterzeugnis und seinen Meisterbrief. Wir sind noch immer voller Stolz auf ihn. Jetzt kann er seinen nächsten Schritt setzen.....

Meisterkurs M44 ----- 23. Juli - 21. Dezember 2012 in Dresden, am Sonnabend dem 26. Januar 2013 werden die ersten Zeugnisse
und Meisterbriefe  an die Jungmeister von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen überreicht


Die ersten vier Meisterbriefe des Abends sind übergeben. Die nächsten Jungmeister sitzen noch aufgeregt und erwartungsvoll auf ihren Stühlen im Ballsaal des früheren Lindengartens an der Königsbrücker Straße in Dresden und warten auf ihren eigenen, verdienten Auftritt. Gleich heißt es auch für sie:
"Vorhang auf".
M44, dafür hat es sich wahrlich gelohnt, 1/2 Jahr  in Dresden an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen
unter Anleitung von super Lehrern theoretisch und praktisch zu lernen, mit den Blumen in den Händen v.l.n.r.:
Holger Borchert, Martin Büschel, Robin Fiedler, Thomas Jost,


Nach der offiziellen Ehrung "auf der Bühne" begann die kleinere, die familiäre Ehrung mit ganz viel Herzlichkeit. Als erster in der Reihe der Gratulanten reihte sich Inas Vati ein, dann folgte die Oma und Ina selbst. Ich selbstverständlich auch, aber davon fehlt das Bild. Denn just in diesem Augenblick war der Film voll.

Oma, Opa, Mutter und Vater, vier Richtige im Erfolgsrezept von Martin!
..... und irgendjemand ruft, VATI - mach mal n' Foto 
;-)


... und so sieht eine stolze Mutti aus. Schön.

Ina Büschel: Tochter, Schwester, Ehefrau, Schwiegertochter, Mutter und bald auch Oma der kleinen Lotte (26.01.2012)

Na gut, ganz ist die Aufregung noch nicht vorbei. Mitte November 2013 treffen sich alle Jungmeister, die in Sachsen ihren Meistertitel im Zeitraum der vergangenen 12 Monate erhielten, noch einmal. An dem Abend überreicht man ihnen allen die Schmuckmeisterbriefe, die jeder von euch von seinem Bäcker, seinem Fleischer oder sonstigem notwendigen Handwerksmeister kennt.
Über die Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden und den Erhalt der Schmuckmeisterbriefe der Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2013 gibt es später mal ein weiteres Bild zu sehen.
;-) bestimmt.....

Samstag, 26. Januar 2013

Vorhang auf für den zweiten Akt im Winter 2013

 
 
 
 
wieder einmal eine Fotoidee von meiner Ina, entdeckt im Dresdner Zwinger
 
 
Heute bekommt der gewählte Titel "Vorhang auf" eine doppelte, eine zweifache Bedeutung zugeordnet. Einerseits begann in der vergangenen Nacht der Winter 2013 mit dem kältesten Tag seinen zweiten Akt. Andererseits erleben Ina und ich heute am Abend eine ganz besondere Art von "Vorhang auf".
Bis kurz vor dem Weihnachtsfest lebte unser Sohn Martin für ein halbes Jahr wieder daheim bei seinen Eltern. Wir genossen die Zeit so sehr und verwöhnten ihn nach Strich und Faden, wie man das in unseren Breiten sehr gerne nennt. In diesem halben Jahr drückte Martin wieder einmal die Schulbank, die der Bäckerfachschule in Dresden. Heute am Abend bekommt er von der Bäckerinnung sein Zeugnis feierlich überreicht, denn unser Martin ist im Dezember 2012 ein waschechter Bäckermeister geworden und deshalb feiern wir heute gemeinsam mit unserem Martin, drum:
 
"Vorhang auf"
 
und das nicht nur für die einmalige Bäcker-Hymne (unbedingt anklicken):
... die Nacht ist schwarz, der Morgen rot, geh und back dem Land das Brot.
 
 
 
In der Zeit seines Meisterstudienkurses erstellte die Akademie ihr Jahreprogramm 2013 in eigener Regie und illustrierte es ebenso eigenständig. Da lag es auf der Hand.......
 
 
 
 
...... von dem einen oder von dem anderen Meisterschüler des Kurses M44 schöne Fotos bei den praktischen Tätigkeiten anzufertigen. Auf diesem Wege gelangte Martin ins Jahresprogramm 2013 und seine Eltern, Großeltern, die Schwester und alle anderen freuen sich darüber so sehr.....


Martin Büschel als Meisterschüler des Meisterstudienkurses M44 mit der Konditorenmeisterin Frau Christine Giersch,
Fachlehrerin an der Sächsichen Bäckerfachschule Dresden-Helmsdorf e.V.
 

Freitag, 25. Januar 2013

20 Grad minus, die bisher kälteste Nacht des Monats


Wasserspeicher aus Sandstein an der Garnisionskirche in Dresden



20 Grad minus, das soll als Ausbeute die bisher kälteste Nacht des Monats Januar 2013 bringen. Gerade noch zeigte die Außentemperaturanzeige im Auto minus 11 Grad an. Der Nachthimmel ist so klar gewesen und die Mondscheibe strahlte fast als komplette Scheibe herab.
Eine Winternacht wie sie im Buche steht. Ob morgen früh die Autos anspringen werden?



In den folgenden Fotos tropft dem Drachen nicht der Zahn......


Die Drachen speien auch kein Feuer.....


Drachen haben bekanntlich auch keine Giftzähne....





Dann ist es nur eins, der Vorbote der nun folgenden Nacht, der bisher kältesten Nacht im Januar 2013.

Donnerstag, 24. Januar 2013

im Schnee versunken


sind wir selbst bisher noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zumindest fallen heute am Morgen ganz dicke Schneeflkocken vom Himmel. Nach den Sommerfotos vom im Moor versunkenen Fahrrad folgt heute das Pendant im Schnee....


Gelsattel für höchsten Fahrkomfort


Mittwoch, 23. Januar 2013

eingeschlossen --- aufgeschlossen

Das Gartentor zum Frühling ist bereits aufgeschlossen. An einigen Stellen, dort wo der scharfe Nordwind die schützende Schneedecke in alle Wind hinweg blies, sind die frischgrünen Spuren der Hoffnung deutlich sichtbar. Bald werden diese Narzissen im leuchtenden Gelb, so wie es das Bändchen vom Schlüssel zum Gargentor vormacht, erblühen.







Dienstag, 22. Januar 2013

Apfelkompott? Bratapfel? Apfeleis?


Apfelkompott? Bratapfel? Apfeleis? Unvorstellbar?
Und doch ist es so, zumindest für die Amseln in unserem Garten scheint es von jedem etwas zu sein.

ein Bratapfel



ein Apfelkompott


 
ein Apfeleis....




 


Montag, 21. Januar 2013

Hermann hat die Schwindsucht

....... immer mehr von unserem Hermann (ver)schwindet, doch welcher Arzt behandelt schon einen kleinen Schneemann ........


"In großen Teilen Deutschlands......." Ja so begann der gestern für heute vorbereiteter blog-Text. Dann sind über Nacht viele kleine Schneeflocken vom Himmel gefallen und haben auf den Autos dickere Hauben gezaubert. Die Hausmeister flitzen um die Häuser, damit für groß und klein alle Gehwege vom Neuschnee befreit sind. Etwas später, wenn es ausreichend hell sein wird, ergänze ich die beiden folgenden Fotos um ein aktuelles von heute. Euch allen ein einen schönen Wochenstart.


In großen Teilen Deutschlands bereiten Glatteis und Schnee den Menschen riesengroße Probleme. Nur in Dresden fehlt es an winterlichem Weiß....

13.01.2013


... und so erklärt es sich wahrscheinlich auch, dass unser Schneeman Eimerhut auf der Balkonbrüstung nur noch ein Häufchen Elend darstellt. Er hat wohl eine Art Schwindsucht, die eisige oder Eisschwindsucht. Dann gesellte sich zum Gewichtsverlust auch noch ein Gesichtsverlust und am Mantel fehlen zwischenzeitlich die gesamten Knöpfe.

19.01.2013


21.01.2013

.... und da ist das Bild von heute


Sonntag, 20. Januar 2013

Donnerstag, 17. Januar 2013

zugeflogen


nein, kein blinder Passagier.......

 
 
er ist mir einfach so zugeflogen, oder sollte ich besser sagen, er ist mir nur hineingeflogen

Dienstag, 15. Januar 2013

Schatzsuche: Schneebälle 2013 ---- mal ganz anders

eine "Enthüllungs"geschichte

an der Prießnitz auf der Spur der Schneekugel, vorher
an der Prießnitz auf der Spur der Schneekugel, nachher

Montag, 14. Januar 2013

Grenzen sind fließend


Entdeckung 1 im Wasser der Prießnitz beim Sonntagsspaziergang
* Grenzen sind fließend...
Grenz- und Vermessungspunkt im Wasser der Prießnitz




Entdeckung 2 am Wasser der Prießnitz beim Sonntagsspaziergang
* nicht hängen lassen...

der Kamm für das Haar des Väterchen Frost?




Entdeckung 3 am Wasser der Prießnitz beim Sonntagsspaziergang
* auf das Wesentliche konzentrieren...

unbekannte Fotokollegen beim "Trockentraining für einen Kopfsprung", euch beiden gut Licht...
 


versprochen ist versprochen, keine schottische Regel

In einem Kommentar von Elke kam es schon zum Ausdruck. Gedeckte Farben sind im Zusammenhang mit Schottland viel besser bekannt und die beiden, fast kanarianvogelbunten Männer erregten Aufsehen. AUFSEHEN - ja das ist die richtige Bezeichnung für das Ziel der gewünschten Aktion. Die Geiz ist geil Mentalität sollte hier ebenso greifen. Tut sie es auch?

Na gut, mich zumindest hat das signalbunte Ereignis zu einen Beitrag am Freitag animiert und einer Ergänzung heute. Aber hineingegangen bin ich trotzdem nicht, auch wenn günstig dran stand.

 

 

Sonntag, 13. Januar 2013

13-1-13, ein magischer Sonntag und der Ururenkel vom Schneemann Eimerhut

Soviel Sonne am Stück hatten wir zuletzt im vergangenen Jahr. Die Augen aufschlagen und sich über die Morgensonne freuen. Beim Frühstück die Freude mehren, weil Klärchen noch immer da ist und während der Fahrt in den Winterwald die Freude verdoppeln, schließlich sind wir beide unterwegs gewesen.





Auch unsere vielartigen größeren und kleinen, gefiederten Freunde im Garten vor dem Haus dürfen sich mit uns die neue Winterfreude teilen. Aus diesem Grund steht seit heute Nachmittag im Sonnenblumenkern-Vogelfutternapf, der bis vor drei Tagen noch ein Regenwasser gefüllter Vogelbadeteich gewesen ist, ein kleiner Kerl aus lauter Kugeln. Der Pittiplatsch mit seinen zwei Kugeln ist es nicht, der wohnt jetzt bei der Smilla in Frankreich. Dafür fand ein kleiner, feiner Schneemann seinen Weg auf unseren Balkon. Leider konnte ich im gesamten Haushalt keinen ihm passenden schwarzen Zylinder finden. So begnügt er sich mit einer gelben, unauffälligen, südländischen Haube.
Während ich das schreibe, bemerke ich zu meinem eigenen Entsetzen, der Schneemann ist zwar der Ururenkel vom Schneemann Eimerhut aus dem DDR-Kinderfernsehen, doch einen eigenen Namen besitzt er noch nicht.




WER KANN UNS BEI DER NAMENSFINDUNG HELFEN?


die Besetzungskautsch --- Willi Scholz als Schneemann Eimerhut

Samstag, 12. Januar 2013

die Snegurotschka's (Снегурочка) von Dresden


Dresden hüllte sich für das zweite Januarwochenende mit feinem, weißen Tüll ein und die Silhouette des alten Dresden kokettiert darinnen unübersehbar für die vielen Touristen der Stadt und ganz besonders für die russischen Weihnachtsgäste. Da in Russland der Weihnachtsfest erst am 31. 12. stattfindet, dachte sich die Marketingabteilung der Dresdner Altmarktgalerie etwas Besonderes aus. Zum Jahreswechsel und in den ersten Januartagen werden aus Moskau ganze Flugzeugladungen an Russen nach Dresden eingeflogen. Am Flughafen stehen Busse bereit. Damit gelangen sie auf kürzestem Weg in den großen Einkauftempel. Ein Teil der Gäste fliegt noch am Ankunftstag wieder heim. Jetzt fehlt als Service nur noch, dass diese Gäste in Rubel bezahlen können.



Obwohl viele Snegurotschka's vom sächsischen Himmel gefallen sind, reichen die wenigen Eiskristalle noch nicht für eine Schlittenfahrt oder Ski-Tour aus. Das dieser weiße, dicke Kerl im zweiten Foto auf gar keinen Fall zu den Snegurotschka's zählt, versteht sich von alleine.


ein Sternsinger sieht anders aus, auch wenn er seine Stunden vor den Stufen zur Frauenkirche verbringt


Was flüstert der bronzene Jüngling aus dem Hintergrund dem Betrachter des dritten Fotos zu? Als einzige Idee kommt mir in den Sinn, (wenn ich dem Blick des jungen Mannes folge) es geht ihm um eine traditionelle Kaltwelle. Obwohl in Dresden nur 0 Grad herrschen, macht der scharfe Wind die gefühlte Temperatur zu einer wesentlich niedrigeren.
Nach einer Stunde Spaziergang durch die Stadt strichen wir deshalb die Segel und fuhren zu einer Tasse Tee bzw. Kaffee heim.


wer mit dem Jüngling selbst einmal flüstern möchte, muss
aufmerksam auf der Brühlschen Terasse  nach rechts schauen





Freitag, 11. Januar 2013

Was tragen die Schotten im Winter unter ihrem Rock?

Schotten in Dresden und schottische Verhältnisse in Dresden

Der Winter 2013 ist zurückgekehrt. Gestern fielen in den Abendstunden die ersten, neuen Schneeflocken vom Himmel. Am Freitagmorgen sind die Autodächer und Frontscheiben zugeschneit und zugefroren gewesen. Wer pünktlich seine Termine wahrnehmen wollte, musste viel früher los. Den gesamten Tag über fielen unterschiedlich große Flocken vom Himmel, die jedoch nicht alle liegen geblieben sind. Das nun die neue Eiszeit losgehen würde, davon bin ich nicht überzeugt gewesen, auch wenn das Eis-Foto vom Nachmittag es uns glauben machen wollte: Softeis, Streicheis, Glatteis.....


Schneegestöber im Januar 2013



In der Innenstadt Dresdens stellte der Winter unter beweis, dass ihm die schottischen Verhältnisse sehr liegen. So sparsam, um nicht geizig zu sagen, verdient er die Bezeichnung Winter (noch) nicht richtig.



Winter in der Innenstadt von Dresden im Januar 2013
 
 
.... und weil ich gerade schottische Gedanken spinne. Wie ich so am Schaufenster stehe und die Bewegungen der Menschen und der Schneeflocken unten auf der Prager Straße verfolge, glaube ich plötzlich, meinen Augen nicht mehr trauen zu dürfen. Da spazieren doch direkt vor mir zwei frierende Schotten durch das Schneegestöber über die beginnend winterliche Prager Straße.


 
 

 
In Dresden trifft sich nicht die ganz Welt, doch ab und zu verirrt sich ein Vertreter einer uns fremden Kultur auch einmal nach Dresden. Wenn dieser Vertreter dann noch in seiner Nationalkleidung oder Nationaltracht wie beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Joachim Gauck auftritt, dann erregt er Aufsehen. Dabei beinhaltete in diesem Prozess meine eigene Funktion, lediglich auf das Aufsehen hinab zu sehen (und einige Fotos dabei oder davon zu schießen).
 
Schotten im Schneetreiben, Dresden 11. Januar 2013
 
Bei der späteren Bearbeitung der Fotos daheim stieß ich auf ein wichtiges, ein weißes Detail. Daraus leitete ich meine eingangs gestellte Frage ab: Was tragen die Schotten im Winter unter ihrem Rock? Wenn ich die weißen Streifen über den roten Socken der beiden Herren richtig deute, dann sind das klassische, deutsche Liebestöter in Feinripp- langbeinig und den ganzen Kerl wärmend. Wer hätte das von den Schotten gedacht? Zum Schießen.............
 
oder von Schiesser, lange Unterhosen für Herren, was sonst.
 
 
 
PS:
Einen noch tieferen Einblick in das Geschehen gewähre ich euch vielleicht morgen oder am Montag. Oder sollte ich es besser als Auflösung ankündigen?
 


Donnerstag, 10. Januar 2013

BER - hier kommt die Lösung für die schnelle Fertigstellung des Berliner Großflughafens

Woran denkt ihr als erstes, wenn ihr BERLIN hört? Gehen euere Gedanken sofort in Richtung BER - Berliner Großflughafen oder darf es auch Lego Dispatchwork sein? Ich erspare mir und euch eigene Gedanken zu diesem leidlichen Debakel. Was ich den Berliner Verantwortlichen hingegen sofort liefern kann und werde, ist die Lösung für eine schnelle Fertigstellung des Berliner Großflughafens.
Das Stichwort hierzu lautet Dispatchwork.
Gestern besuchten wir unsere Tochter in Görlitz. Auf dem Spaziergang mit ihr durch das alte Görlitz sprachen wir auch über die ab heute in Görlitz abermals stattfindenden Dreharbeiten für einen weiteren Hollywood Film. Das Jugendstilgebäude des ehemaligen Karstadt Kaufhauses (erbaut 1913) bietet die Kulisse für Teile des neuen Films.
Während wir weiter spazierten, entdeckte Ina mit ihrem geschärften Motivauge an einem leerstehenden Bürgerhaus die in den Fotos folgende "architektonische" Besonderheit, das Schließen einer "Baulücke" mittels Legosteinen:

Lego Dispatchwork in Görlitz, Ecke Gartenstraße über dem leerstehenden Lokal

Vielleicht sollten die Wowereits und Nachfolger des BER eine kleine Dienstreise nach Görlitz unternehmen und sich in einem Workshop über die unkonventionellen Schritte Görlitzer Erfindergeistes ins Bild setzen. Dank eines Kommentars einer Mitleserin weiß ich heute, dass es sich um keine ausschließlich Görlitzer Besonderheit handelt. Sie ist national und international schon an vielen kleinen und großen Bauwerken zu finden. Mehr findet ihr bei google unter dem Stichwort Dispatchwork oder Lego Dispatchwork vor. Viel Freude bei dieser farbenfrohen Exkursion.

Lego Dispatchwork in Görlitz, Ecke Gartenstraße über dem leerstehenden Lokal

Lego Dispatchwork in Görlitz, Ecke Gartenstraße über dem leerstehenden Lokal

Lego Dispatchwork in Görlitz, Ecke Gartenstraße über dem leerstehenden Lokal

Dienstag, 8. Januar 2013

ein original Elsässer Flammkuchen

... nirgends schmeckte er mir besser als im Elsass,
mit einem trockenen Weißwein bei Le Gruber in Strasbourg , 
das wäre für mich ein rechter Trost,
gerade jetzt in dieser trostlosen Novemberstimmung,
mit ständig grauem Himmel und unablässigem Regen,
 ohne blauem Loch darinnen und gelber Sonnenkugel davor,
wo wir doch mittlerweile schon Januar haben.
 Das goldene, runde Ding auf dem Tablett wäre eine Art Sonnenersatz für mich,
so golden,
so rund,
 so herzhaft,
 so sonnig,
so mhm.
 
 

Montag, 7. Januar 2013

die Woche mit einem Augenzwinkern beginnen

Ob die Weisheit des folgenden Fotos dafür verantwortlich ist, weshalb der Himmel schon tagelang große Tränen vergießt?


eine Posse in Oberlausitzer Mundart, fotografiert zum Oberlausitzer Leinewebertag  in Seifhennersdorf

Vor fast genau einem Jahr hätte ich mit meiner Frau eine verbale Wette eingehen mögen. Nach dem ehrlosen Abgang des damaligen Bundespräsidenten Wulff ließ ich mich zu der Aussage hinreißen, diese Beiden werden nicht mehr lange zusammen sein.
Heute las ich im Newsticker die Nachricht: DIE WULFF'S TRENNEN SICH.......... So, ist es nun soweit, die Wulffs gehen nach nicht einmal 356 Tagen Trennung (vom Amt) getrennte Wege. Nach dieser Information bekommt der Spruch auf dem T-Shirt eine ganz andere Wirkung:

War'sch weeß, wirds wissn, is Labm ist beschissen!
Oberlausitzer Volksmund                                            

Sonntag, 6. Januar 2013

Regen und Hochwasser in Dresden

Nun verbrachten wir den ganzen Tag doch nicht daheim. Mit Regenschirm und Kamera ausgerüstet begaben wir uns zwischen einem leichten und einem starken Regenschauer an die Elbe. Zum Glück gibt das Foto nicht die reale Situation des Sonntagswetter wieder. An den Sträuchern im Mittelgrund erkennt man die Uferlinie der Elbe bei normalem Wasserstand. Die Elbe erreichte mit ihrem ersten  Hochwasserpegel in diesem Jahr noch nicht die Uferstraße im Hintergrund. Noch verkehren die Autos auf diesem Abschnitt ohne Einschränkungen.
 
Hochwasserstand der Elbe an der Brühlschen Terasse am Dreikönigstag in Dresden