Ein Paar Füße fehlen noch. Es sind meine die noch fehlen und das hat nichts damit zu tun, dass ich heute schwarze Schuhe trug. Aber einer muss doch die Kamera halten. Die Kamera kam erst viel später zu Anwendung, denn zunächst durfte ich sie nicht benutzen:
Die Ausstellung
"Die Peredwischniki - Maler des russischen Realismus" ist in den Kunstsammlungen Chemnitz nur noch bis zum 28. Mai zu sehen. Es ist eine einzigartige Zusammenstellung von Werken, die sonst getrennt voneinander in der Trejakow Galerie Moskau und den staatlichen Russischen Museum von St. Petersburg zu sehen sind. Diese thematische Einmaligkeit mit den 90 Gemälden von 41 Künstlern wollten, nein mussten wir einfach sehen und auf uns wirken lassen, deshalb fuhren wir heute mit Inas Eltern dahin. Die Ausstellung in Chemnitz wurde davor nur in der Nationalgalerie Stockholm gezeigt. Man sagt ihr nach, dass es sich um die erste umfassende Präsentation in Deutschland handelt, die ausschließlich den Werken der
„Peredwischniki“ gewidmet ist.
Es ist jedermann verständlich, dass in solchen Ausstellungen nicht fotografiert werden darf und deshalb zeige ich nur einige Aufnahmen von den verschiedenen Ausstellungsplakaten. Vielleicht macht es denen, die hieran etwas Freude empfinden können und nicht so weit weg wohnen Appetit auf mehr.
Isaak Lewitan, Frühling. Hochwasser,
Ilja Repin, Die Saporoscher Kosaken schreiben einen Brief an den türkischen Sultan
noch eines der bekanntesten Werke von Ilja Repin, die "Wolgatreidler"
Walentin Serow, Porträt der Fürstin Sinaida Jussupowa
weiter Gemälde der Ausstellung seht ihr hier:
Informationen zur Ausstellung findet ihr hier:
und die Öffnungszeiten findet ihr hier:
.... und am Ende gibt es nun doch noch ein Ausstellungsfoto vom Handy. Doch es wurde ohne Blitz aufgenommen. Hier beeindruckte mich der Maler Kramskoi mit dieser im Format eher kleinen Arbeit sehr, in der er sich bei der Porträtierung sein Tochter darstellte.