So schmeckt der Sommer, gleich mal hier anklicken!!!
Den Meisten geht es bestimmt wie mir, dieses Liedes weckt maximal die Erinnerung an eine Langnese-Werbung von 1994. Doch auf der Suche nach einem geeigneten Rahmen für meine heutigen Fotos stieß ich auf diesen Titel und ich finde ihn noch immer gut.
Als meine Ina in ihrer Kindheit einmal aus dem Sommerferienlager heimkehrte, empfingen ihre Eltern und ihre Schwestern sie mit einer Walderdbeerentorte. Die Erinnerung an diesen einzigartigen Geschmack blieb bei Ina über all die Jahrzehnte wach.
Vor vielleicht zehn Jahren, als sie mir des Sommers wieder einmal davon erzählte, fuhr ich in den Wald und grub Walderdbeerenpflanzen aus. Diese fanden im Garten des Hauses in dem wir in Dresden wohnen an einer unbedeutenden Stelle ihren neuen Platz. Schon im Folgejahr pflückten wir die ersten, einzelnen Beeren. Doch für die Erreichung meines Zieles brauchte es Zeit und die bekamen die 5 oder 6 Pflänzchen. Mit den Jahren breiteten sie sich immer weiter aus und verdrängten die eine oder andere Pflanze. Das gestatteten wir ihnen, denn ich hatte ein anderes Ziel.
Vor 2 Jahren kündigte sich Positives an. Es hingen so viele grüne Beeren an den Pflanzen, dass man froher Hoffnung sein durfte. Doch 2 Jahre sollte es noch dauern, denn ich hatte die Rechnung nicht mit der schneckenhaften Unverschämtheit der Mitbewohner im Haus gemacht. Als die vielen Beeren rot unter den Blättern leuchteten, setzen sich zwei Mütter zwischen die Pflanzen und erfreuten sich der guten Ernte. Am Ende des letzten Jahres zogen beide Familien aus und so konnten wir 2012 das erste Mal ganz in Ruhe die Beeren reifen lassen und anschließend ernten.
Für einen ganz großen Tortenboden reichten die Früchte noch nicht aus, doch für die mittlere Größe schon und abermals muss ich schreiben, schade das man im blog nicht diesen Duft mit anbieten kann.
Noch gibt es im Wald Walderdbeeren zu finden. Wer sie nicht kennt, sollte sich diesen Genuss einfach einmal gönnen und gleich mal in den Wald fahren. Der sich beim Pflücken der kleinen roten Kullern schon ausbreitende Duft ist einmalig, aber der Geschmack ist unübertroffen. Weil das so ist, pflanzten wir vor 4 Jahren als eine der ersten Pflanzen Walderdbeeren unter die großen Kiefern auf unser eigenes Grundstück. Auch diese breiten sich wunderschön aus und bald, ja bald ist es auch dort soweit....... mhm.
Den Meisten geht es bestimmt wie mir, dieses Liedes weckt maximal die Erinnerung an eine Langnese-Werbung von 1994. Doch auf der Suche nach einem geeigneten Rahmen für meine heutigen Fotos stieß ich auf diesen Titel und ich finde ihn noch immer gut.
Als meine Ina in ihrer Kindheit einmal aus dem Sommerferienlager heimkehrte, empfingen ihre Eltern und ihre Schwestern sie mit einer Walderdbeerentorte. Die Erinnerung an diesen einzigartigen Geschmack blieb bei Ina über all die Jahrzehnte wach.
Vor vielleicht zehn Jahren, als sie mir des Sommers wieder einmal davon erzählte, fuhr ich in den Wald und grub Walderdbeerenpflanzen aus. Diese fanden im Garten des Hauses in dem wir in Dresden wohnen an einer unbedeutenden Stelle ihren neuen Platz. Schon im Folgejahr pflückten wir die ersten, einzelnen Beeren. Doch für die Erreichung meines Zieles brauchte es Zeit und die bekamen die 5 oder 6 Pflänzchen. Mit den Jahren breiteten sie sich immer weiter aus und verdrängten die eine oder andere Pflanze. Das gestatteten wir ihnen, denn ich hatte ein anderes Ziel.
Vor 2 Jahren kündigte sich Positives an. Es hingen so viele grüne Beeren an den Pflanzen, dass man froher Hoffnung sein durfte. Doch 2 Jahre sollte es noch dauern, denn ich hatte die Rechnung nicht mit der schneckenhaften Unverschämtheit der Mitbewohner im Haus gemacht. Als die vielen Beeren rot unter den Blättern leuchteten, setzen sich zwei Mütter zwischen die Pflanzen und erfreuten sich der guten Ernte. Am Ende des letzten Jahres zogen beide Familien aus und so konnten wir 2012 das erste Mal ganz in Ruhe die Beeren reifen lassen und anschließend ernten.
Für einen ganz großen Tortenboden reichten die Früchte noch nicht aus, doch für die mittlere Größe schon und abermals muss ich schreiben, schade das man im blog nicht diesen Duft mit anbieten kann.
Noch gibt es im Wald Walderdbeeren zu finden. Wer sie nicht kennt, sollte sich diesen Genuss einfach einmal gönnen und gleich mal in den Wald fahren. Der sich beim Pflücken der kleinen roten Kullern schon ausbreitende Duft ist einmalig, aber der Geschmack ist unübertroffen. Weil das so ist, pflanzten wir vor 4 Jahren als eine der ersten Pflanzen Walderdbeeren unter die großen Kiefern auf unser eigenes Grundstück. Auch diese breiten sich wunderschön aus und bald, ja bald ist es auch dort soweit....... mhm.










































