Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er kann (aufgrund der fixen Lage des vierten Adventssonntages vor dem 25. Dezember) nur auf Termine vom 20. bis zum 26. November fallen. (Quelle: Wikipedia)
Bis zum vergangenen Jahr stellte dieser Totensonntag im eigenen Bewußtsein nur der Übergang in die Weihnachtszeit dar. Das änderte sich jedoch schnell und grundlegend.
Nach diesem Sonntag beginnt bei uns daheim die Einstimmung auf die kommenden Feiertage und das Weihnachtsfest. Wir wollen ab Montag die Nussknacker und Räuchermänner, in ihren kleinen und großen Schachteln schlafend, von der Bodenkammer herunter holen. Die kleinen, meist bunten Kartonagen geben nach dem Öffnen die eingepackten Holzfiguren aus dem Erzgebirge frei. Nun befreien wir sie vom Staub und nach diesen Schritten nehmen sie für die nächsten Wochen ihren Platz in der Wohnung ein.
Seit Jahren schon nennen wir diese schöne Wiederbegegnung liebevoll das Wecken der Räuchermänner. Dann nimmt der erzgebirgische Schwibbogen mit den Bergmann- und Klöppelfraumotiven seinen Platz auf dem Fensterbrett ein. Die unterschiedlich großen Pyramiden schließen die etwas "staubige" Festlichkeit ab. Doch HALT, eine Sache fehlt noch. Es ist der Herrnhuter Stern der noch fehlt. Vorsichtig zusammengesetzt erhält er seinen gewohnten Platz zurück und er wird der Letzte sein, der im neuen Jahr zurück in die Verpackung wandert.
Nach diesem Sonntag beginnt bei uns daheim die Einstimmung auf die kommenden Feiertage und das Weihnachtsfest. Wir wollen ab Montag die Nussknacker und Räuchermänner, in ihren kleinen und großen Schachteln schlafend, von der Bodenkammer herunter holen. Die kleinen, meist bunten Kartonagen geben nach dem Öffnen die eingepackten Holzfiguren aus dem Erzgebirge frei. Nun befreien wir sie vom Staub und nach diesen Schritten nehmen sie für die nächsten Wochen ihren Platz in der Wohnung ein.
Seit Jahren schon nennen wir diese schöne Wiederbegegnung liebevoll das Wecken der Räuchermänner. Dann nimmt der erzgebirgische Schwibbogen mit den Bergmann- und Klöppelfraumotiven seinen Platz auf dem Fensterbrett ein. Die unterschiedlich großen Pyramiden schließen die etwas "staubige" Festlichkeit ab. Doch HALT, eine Sache fehlt noch. Es ist der Herrnhuter Stern der noch fehlt. Vorsichtig zusammengesetzt erhält er seinen gewohnten Platz zurück und er wird der Letzte sein, der im neuen Jahr zurück in die Verpackung wandert.
In dieser Zeit eröffnen die unterschiedlichen Weihnachtsmärkte in Dresden ihre Pforten. Vielleicht zeige ich in diesem Jahr einmal Fotos von den verschiedenen Weihanchtsmärkten Dresdens, wäre eine Idee, mal sehen........
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